<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023</id><updated>2012-02-12T16:33:40.301-08:00</updated><category term='La Saline'/><category term='Hilfe zur Selbsthilfe'/><category term='Haiti'/><category term='Wiederaufbau'/><category term='Erster Eindruck bei der Ankunft'/><category term='Suppenküche'/><category term='Hajo&apos;s Team'/><title type='text'>Hilfe für La Saline</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lasaline.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>44</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-5001418093437631033</id><published>2011-03-20T08:08:00.001-07:00</published><updated>2011-03-20T19:31:40.624-07:00</updated><title type='text'>Die Kinder von La Saline</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SnjyxQzFxe4/TYa1u0JillI/AAAAAAAAALk/gCWLI2PUOeY/s1600/Kinder%2Bwollen%2Bspielen.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 4px; FLOAT: left; HEIGHT: 2px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5586352203676948050" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-SnjyxQzFxe4/TYa1u0JillI/AAAAAAAAALk/gCWLI2PUOeY/s320/Kinder%2Bwollen%2Bspielen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-LEFT: 1em; MARGIN-RIGHT: 1em" href="https://lh6.googleusercontent.com/-A7d3z9uON2c/TYYY_ME_NII/AAAAAAAAAw0/o7zVYLT5qOA/s1600/Kinder+in+La+Saline.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh6.googleusercontent.com/-A7d3z9uON2c/TYYY_ME_NII/AAAAAAAAAw0/o7zVYLT5qOA/s640/Kinder+in+La+Saline.jpg" width="640" height="264" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Als ich das erste Mal mit den Kindern von La Saline, dem Slum am Hafen von Port au Prince in Berührung kam, fiel mir ihre unglaubliche Neugier auf. Sie malten auf die verstaubten Autofenster und warteten darauf, dass endlich die Türen geöffnet würden, gespannt darauf, ob wohl etwas für sie drinnen wäre. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh6.googleusercontent.com/-X-qRQLHXBk0/TYYadD4H6-I/AAAAAAAAAw4/RAW1OhAEtGI/s1600/Kinder2.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh6.googleusercontent.com/-X-qRQLHXBk0/TYYadD4H6-I/AAAAAAAAAw4/RAW1OhAEtGI/s200/Kinder2.jpg" width="200" height="132" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Und dann war es auch so. Es wurden bunte Schachteln herausgenommen und es wurde Schokolade verteilt. Und jedes bekam auch noch etwas davon ab. Au fein, das war denn auch der Auftakt für eine Freundschaft, die ich immer wieder als eine besondere Herzlichkeit empfand, die mir bei meinen Hilfsfahrten von den Kindern entgegengebracht wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die Kinder von La Saline haben ja nur Steine, kaputte Geräteteile und Reste von Verpackungsmaterial, das ihnen als Spielzeug dient. Hat mal eines von ihnen ein rchtiges Spielzeug, z.B. ein kleines Plastikauto, dann wird es bestaunt, herumgereicht und jedes möchte auch mal damit spielen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Aber eines haben alle im Übermass und das ist Hunger.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;Das grösste Problem ist die hohe Arbeitslosigkeit der Familienväter, die von irgendwoher irgendwas zum Essen herholen müssen, z.B.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;aus der Stadtumgebung oder vom nahen Grossmarkt Croix des Bossales, wo es alles zu kaufen gibt, besonders Gemüse, Früchte, Reis und Bohnen. Aber eben, bezahlen muss man das können. Und wer kein Geld hat, der wartet, bis die Verkäufer mit ihren grossrädrigen Lastkarren den nicht verkauften Rest wieder mit heim nehmen. Was dann noch am Boden übrig bleibt, das ist für die Ärmsten der Armen im Slum von La Saline. Das kann dann gekocht und gegessen werden. Zum Kochen aber braucht man dann wieder die traditionelle Holzkohle, die aber auch bezahlt werden muss, ein Hexenkreislauf, denn für alles braucht man Geld und das gibt es praktisch nicht. Und unpraktisch? Ja, unpraktisch gibt es Menschen, die helfen kommen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Da gab es einen Pastor Samson Joseph von der Baptistengemeinde in La Saline, der hatte einen Nebenberuf bei einer Versandfirma, die&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;ihm ein regelmässiges Einkommen bescherte. Und was machte dieser Pastor Joseph, er unterstützte die ganz armen Familien und sorgte dafür, dass sie zu essen hatten. Dafür gingen sie zuhauf in seine Baptistenkirche, d.h. nicht seine Kirchgemeinde bezahlte ihn, sondern er unterstützte seine Gemeindemitglieder. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh5.googleusercontent.com/-VRPaSdGe4ic/TYYbQafVtEI/AAAAAAAAAw8/kJbIjaQnGAY/s1600/Kinder+3.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh5.googleusercontent.com/-VRPaSdGe4ic/TYYbQafVtEI/AAAAAAAAAw8/kJbIjaQnGAY/s200/Kinder+3.jpg" width="200" height="132" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Das ging solange gut, bis das Erdbeben am 12. Januar 2010 kam und seine Kirche einstürzte. Aber Pastor Joseph, der selbst bei dem Erdbeben verletzt wurde, unterstützte die armen Leute weiter und nahm jetzt sogar Kinder von La Saline in den Steingarten seines Privathauses im Stadtteil Delmas auf, die ihre Eltern verloren hatten. Weil aber die Stadt in Schutt und Asche lag, hatte er plötzlich keine Arbeit mehr und lebte von seinen Ersparnissen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Hilfe in höchster Not&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;In dieser Stunde der höchsten Not, drei Tage nach dem Erdbeben, kam Hilfe von ausserhalb&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;aus der Dominikanischen Republik. Es war wie ein Wunder. Ich hatte soeben über eine befreundete Hilfe-Partnerin von einer Familienstiftung in Erlenbach in der Schweiz eine grössere Summe erhalten mit der Massgabe, eine Suppenküche einzurichten und elternlosen Kindern ein Zuhause zu geben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nun war es ja so, dass in La Saline unter anderem zwei Grossfamilien leben, Familie Joseph und Familie Jeanbaptiste, die recht gut miteinander auskommen. Ich selbst hatte nur drei Wochen vorher Raymonde Jeanbaptiste mit ihren beiden kleinen Kindern Stekki und Chichi aus La Saline bei mir aufgenommen. Jetzt führte mich Raymonde direkt &lt;span style="FONT-FAMILY: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'Times New Roman';font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;zu ihren Eltern nach La Saline und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;zu Pastor Joseph, von dem ich zu meinem Erstaunen von seinem Engagement hörte. Alles passte einfach zusammen, wie von einer höheren Hand gesteuert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh3.googleusercontent.com/-J8glUwqXVcw/TYaa768hUOI/AAAAAAAAAxU/rFOvizmhWzw/s1600/Dra+Junette+und+Pastor+Joseph.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh3.googleusercontent.com/-J8glUwqXVcw/TYaa768hUOI/AAAAAAAAAxU/rFOvizmhWzw/s200/Dra+Junette+und+Pastor+Joseph.jpg" width="150" height="200" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Bei meinem erstes Zusammentreffen mit Pastor Samson Joseph war auch Dra. Junette Joseph, seine Schwester mitgekommen. Sie hatte per Telefon davon gehört, dass ich einige Kisten Medikamente und Verbandsmaterial zur Wundversorgung mitgebracht hatte. Schnell hatte sie mich überzeugt, noch selbigentags auf der Plaza Santa Anna bei der gleichnamigen eingestürzten Kirche Verletzte zu betreuen. Ich übergab ihr alles und sie organisierte mit Jodny, dem Bruder meiner Raymonde, den ich kurzerhand zu meinem Stellvertreter ernannt hatte, die weitere Aktion auf dem genannten Platz unweit des Präsidentenpalastes.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Zuerst wollte ich es gar nicht glauben, als Pastor Joseph mir berichtete, er habe einen baumbesetzten Steingarten in Delmas, am Rande und oberhalb von Port au Prince, wo er dabei sei, obdachlose Kinder aus dem Armenviertel La Saline&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;aufzunehmen. Ich hatte es mir auf der Fahrt sehr schwierig vorgestellt, einfach so Kinder aufzusammeln, zu befragen und zu entscheiden, welches Kind aufzunehmen sei und welches nicht. Hinzu hatte ich mir vorgestellt, wie schwierig es doch sei, Personal zu finden für die Betreuung. Und plötzlich war nun all dieses bereits gelöst und das Projekt schon fixfertig. Ich war und bin auch heute noch überzeugt, eine höhere Vorsehung war mit dabei und hatte schon alles geregelt. Ich willigte sofort in sein Projekt ein und übergab ihm eine Summe Geldes, um ein Begrüssungsessen für die Kinder zu organisieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh6.googleusercontent.com/-QS53gxPARWo/TYab6U2WU2I/AAAAAAAAAxY/jelWGfnmipQ/s1600/David33.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh6.googleusercontent.com/-QS53gxPARWo/TYab6U2WU2I/AAAAAAAAAxY/jelWGfnmipQ/s200/David33.jpg" width="200" height="150" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Als ich dann nachmittags so plötzlich mit Raymonde in Pastor Josephs Steingarten stand, Kinder mit den Steinen spielten und dann in einem grossen Hauszelt die 48 Kinder mit Essen versorgt wurden, kamen mir ganz unwillkürlich die Tränen. Es war eine Stunde, die ich nie mehr vergessen werde. Ich ging von einem zum anderen Kind, gab jedem die Hand und schaute in seine Augen. Es waren bewegende Minuten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Beim Abschied versprach ich, bald wieder zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;In La Saline selbst hatte ich bei meiner ersten Hilfsfahrt die Suppenküche organisiert und mich vergewissert, was denn wirklich in diesem Armenviertel gebraucht würde. Ich machte mich mit Raymonde, meiner Partnerin, auf den Heimweg ins 600 km entfernte Las Terrenas in der Dom.Rep., wo ich zuhause bin. Zwar müde, aber voller Energie belud ich bereits am nächsten Tag wieder das Auto und war schon am übernächsten Tag wieder in Haiti, um &lt;/span&gt;dort meine Arbeit fortzusetzen.&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh5.googleusercontent.com/-zTHeouJDRgw/TYYvlK3WlzI/AAAAAAAAAxE/ScqSeHVpm48/s1600/6+Kaffee+kochen+auf+creolisch.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh5.googleusercontent.com/-zTHeouJDRgw/TYYvlK3WlzI/AAAAAAAAAxE/ScqSeHVpm48/s200/6+Kaffee+kochen+auf+creolisch.jpg" width="200" height="150" r6="true" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ohne weiteres Suchen konnte ich sofort und während der folgenden Hilfseinsätze meine Erdbebenhilfe 1:1 umsetzen, eine Suppenküche einrichten, ein Projekt ‚Dach über dem Kopf’ realisieren, einen Stromgenerator installieren und das Projekt ‚Jardin des Enfants’ verwirklichen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Was ich auch tat, überall waren es die Kinder, die als erste und überhaupt am meisten von unserer Haiti-Hilfe profitierten. Eine Suppenküchen-Mannschaft war umgehend einsatzbereit und es wurde am Morgen Kaffe und Brot ausgegeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh4.googleusercontent.com/-ocNArfoVGj4/TYYyFzJ-WPI/AAAAAAAAAxQ/8ssdDSc5L6c/s1600/David16.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh4.googleusercontent.com/-ocNArfoVGj4/TYYyFzJ-WPI/AAAAAAAAAxQ/8ssdDSc5L6c/s200/David16.jpg" width="200" height="150" r6="true" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Hier sind es die Kinder gewöhnt, &lt;/span&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: right; MARGIN-LEFT: 1em; CLEAR: right; cssfloat: right" href="https://lh3.googleusercontent.com/-szAVQLLWpnA/TYYxIx9NNqI/AAAAAAAAAxM/7ynQRLqbSWg/s1600/erste+Suppe+kompr.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh3.googleusercontent.com/-szAVQLLWpnA/TYYxIx9NNqI/AAAAAAAAAxM/7ynQRLqbSWg/s200/erste+Suppe+kompr.jpg" width="200" height="150" r6="true" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Kaffe am Morgen zu trinken und sie tun es mit Begeisterung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Am Mittag gibt es meist Reis mit ein wenig Fleisch und Sosse, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;das traditionelle Gericht auf der ganzen Insel Hispaniola oder Suppe mit&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Einlage, z.B. Auyama, eine wunderbar duftende Suppe aus der kartoffelähnlichen Auyama-Knolle. Anfänglich drängelten sich die Kinder und schubsten, jedes wollte zuerst dran kommen. Mit der Zeit hat sich das dann eingespielt und es bildete sich eine mehr oder weniger geordnete Schlange.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nach der Euphorie die Ernüchterung . . .&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Im Bewusstsein, dass ich dies alles nur mit der Hilfe von Freunden in der Schweiz tun konnte, hoffte ich, dass diese Hilfe auch weitergehen möge.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Aber es kam anders. Der für die Hilfszusage verantwortliche Freund in der Schweiz hatte im März 2010 einen sehr schweren Skiunfall und die anderen Stiftungsmitglieder hatten andere Prioritäten in der Familienstiftung. Die weitere Hilfe für das Gesamtprojekt&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;wurde nach einer nochmaligen Spende gestoppt. So stand ich nun da mit Pastor Joseph, seiner Schwester Dra. Junette Joseph und den 48 Kindern und hatte die traurige Aufgabe, die Beendigung der Kinderhilfe bekannt zu geben.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Bis auf 10 Kinder wurden alle bei befreundeten Familien untergebracht. Für diese 10 Kinder aber musste eine Lösung gefunden werden. Gemeinsam mit meiner Hilfe-Partnerin in der Schweiz suchte ich eine Lösung mit einer Frauengruppe. Sie setzte sich energisch ein und brachte sechs Patenschaftsfamilien zusammen, die je ein Kind übernehmen wollten. Für die restlichen vier Kinder stand eine Lösung in Aussicht. Allerdings wünschte man von mir, dass sich die Kinder in einer Video-Botschaft zum Kennenlernen und zum Entscheid für je eines der Kinder selbst vorstellen sollten. Ich war überglücklich und organisierte umgehend am 15. Juni 2010 meine fünfte Hilfsfahrt, um die weitere Zukunft der 10 Kinder in die Wege zu leiten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh5.googleusercontent.com/-0_xh36oF7wo/TYaflqdknOI/AAAAAAAAAxg/kQ3SeUgrFPc/s1600/10+Vollwaise+Kinder.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh5.googleusercontent.com/-0_xh36oF7wo/TYaflqdknOI/AAAAAAAAAxg/kQ3SeUgrFPc/s200/10+Vollwaise+Kinder.jpg" width="200" height="150" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Während dieser fünften Hilfsfahrt konnte ich bei einer Messe mit dem inzwischen erkrankten Pastor Joseph in einem Behelfszelt auf dem Areal der eingestürzten Kirche in La Saline dabei sein, wobei auch die 10 Waisenkinder in der Messe mit zugegen waren. Anschliessend fuhren wir zum Steingarten von Pastor Joseph und ich erklärte den glücklichen Kindern, dass sie neue Pateneltern erhalten und inskünftig von einer Patenschaftsgruppe aus der Schweiz betreut würden. Sie haben sich alle der Reihe nach vorgestellt, wobei das Jüngste 3 Jahre und das Älteste 9 Jahre alt war. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Es war eine bewegende Zeremonie, wie sich die Kinder einzeln vorstellten. Ich habe alles auf Video aufgenommen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt; und unmittelbar nach der Rückkehr bearbeitet und an die neuen Pateneltern gesandt. Sehr gewegend ist hierbei die Videobotschaft von Baptistenpastor Samson Joseph. Es war mein letzter Kontakt mit ihm. Er ist Anfang September 2010 an seiner schweren Krankheit gestorben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ich verliess die fröhliche Runde mit einer Grussbotschaft von Pastor Joseph an die neuen Pateneltern und wir fuhren beschwingt und im Bewusstsein einer guten Arbeit die 600 km wieder heim nach Las Terrenas in der Dom.Rep.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;Bereits in den&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;nächsten zwei Tagen machte ich die Video-Filme fertig und sandte sie in die Schweiz zu den neuen Pateneltern. Dass anstelle dieser Pateneltern eine Frauengruppe die Patenschaft übernommen hat, sei nur am Rande erwähnt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;strong&gt;Patenschaften für Kinder in Not&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Es wurde in der Folge immer schwieriger, Spendengelder für Haiti zu erhalten. Weil mir aber das Los der Kinder von La Saline besonders am Herzen liegt, begann ich, nach Pateneltern für besonders bedürftige Kinder zu suchen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="https://lh4.googleusercontent.com/-aCwFpgRXz9M/TYauLGIxMsI/AAAAAAAAAxk/DUqtL8_Vmh4/s1600/Roselines+Kinder+2.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh4.googleusercontent.com/-aCwFpgRXz9M/TYauLGIxMsI/AAAAAAAAAxk/DUqtL8_Vmh4/s200/Roselines+Kinder+2.jpg" width="200" height="132" r6="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Als erste Familie suchte ich für die fünf Kinder von Familie Roseline Pateneltern in Deutschland und in der Schweiz. Diese Familie hat inzwischen ihre Pateneltern, die über eine Patenschafts-Community miteinander kommunizieren können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Diese Patenschaften funktionieren ja so, dass die Patenschaftsbeiträge nicht an die Familie gehen, sondern an die zentrale Suppenküche. Dadurch ist sichergestellt, dass die Kinder ihre täglichen Mahlzeiten erhalten. Dass die Kinder auch ihren Eltern Essen mit nach Hause bringen, ist durchaus erwünscht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Für weitere Patenschaften wird im Blogspot ‚Patenschaften für Kinder in Not’ &lt;a href="http://kindervonlasaline.blogspot.com/"&gt;http://kindervonlasaline.blogspot.com/&lt;/a&gt; geworben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Dann brach am 21. Oktober 2010 die Cholera am Artibonitefluss in Haiti aus. Mir war sofort klar, dass sie sich im ganzen Lande verbreiten würde. Als Gegenmassnahme suchte ich den vorbeugenden Schutz in Form von Hygienemassnahmen, zu denen insbesondere Essen und Trinken gehören, also Verstärkung der Suppenküche, die ja die ganze Zeit mit wenigen Unterbrechungen weitergelaufen war. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Es sind ja insbesondere die Kinder, die der Cholera weniger Widerstand entgegensetzen können und bei Ausbruch rasch dehydrieren und sterben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;Andererseits sind es ja wieder besonders die Kinder, die mit geringer Hygiene auf den Strassen in Berührung kommen und daher gefährdet sind.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;Hans Joachim Badzong&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-5001418093437631033?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5001418093437631033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5001418093437631033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2011/03/die-kinder-von-la-saline.html' title='Die Kinder von La Saline'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18006596338282911378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TJpzUXqVjGI/AAAAAAAAAAs/_XZKWaMzwOo/S220/Kopie+von+Kopie+von+091225Weihnachten+018.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-SnjyxQzFxe4/TYa1u0JillI/AAAAAAAAALk/gCWLI2PUOeY/s72-c/Kinder%2Bwollen%2Bspielen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-4497751394375959359</id><published>2011-02-25T01:55:00.000-08:00</published><updated>2011-02-25T01:56:56.680-08:00</updated><title type='text'>Unsere Hilfsgruppenarbeit</title><content type='html'>&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;span class="caption"&gt;Das Erdbeben in Haiti gehört zu den grössten Naturkatastrophen, mit denen es die Vereinten Nationen je zu tun hatten. Das Ausmass der menschlichen Tragödien ist unfassbar. Im Zentrum der Hauptstadt Port au Prince sind praktisch alle Stahlbetonbauten eingestürzt, geborsten oder anderswie unbewohnbar und gefährlich geworden. Menschliche Hilfe steht im Vordergrund, die gesamte Innenstadt muss neu aufgebaut werden. Unsere kleine Hilfsgruppe SLN hilft in La Saline, dem Slum am Hafen von Port au Prince, so gut es geht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;span class="caption"&gt;Darstellung dieser SLN Hilfsgruppe in &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/SLN-Social-networking-La-Saline/129617793723156?v=wall"&gt;http://www.facebook.com/pages/SLN-Social-networking-La-Saline/129617793723156?v=wall&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;Unsere Erdbebenhilfe aus Las Terrenas in der Dom.Rep. wurde durch eine glückliche Fügung ganz spontan ins Leben gerufen. Inzwischen hat sich daraus zusätzlich ein Kampf gegen die Cholera entwickelt. &lt;br /&gt;Unsere aus Spenden finanzierte Hilfsarbeit besteht aus einzelnen, nachfolgend dargestellten Hilfsprojekten, die alle als Hilfe zur Selbsthilfe angelegt sind. &lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;strong&gt;Unsere kleine Hilfsgruppe ist keine eigentliche Hilfsorganisation, sondern eine spontane Einzelaktion, die bereits zwei Tage nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 aktiv geworden ist. So können wir unsere Hilfe auch nur 1:1 in direkte Aktionen umsetzen. Eigentliche Projektbegleitungen, Kontroll- und Überwachungsleistungen, wie sie von Hilfsorganisationen gegen Entgelt erwartet werden, sind uns nicht möglich. Kontrolle und Überwachung sind daher auf unsere örtlichen Kontakte beschränkt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hilfe zur Selbsthilfe ist stets auf die Grundbedürfnisse Essen und Trinken ausgerichtet. Daher steht eine zentrale Suppenküche an der Plaza Jeremie in La Saline, dem Armenviertel am Hafen von Port au Prince im Mittelpunkt unserer Arbeit. &lt;/div&gt;&lt;div class="widget-content"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-4497751394375959359?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4497751394375959359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4497751394375959359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2011/02/das-erdbeben-in-haiti-gehort-zu-den.html' title='Unsere Hilfsgruppenarbeit'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18006596338282911378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TJpzUXqVjGI/AAAAAAAAAAs/_XZKWaMzwOo/S220/Kopie+von+Kopie+von+091225Weihnachten+018.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3164698133257156096</id><published>2010-12-21T10:59:00.000-08:00</published><updated>2010-12-22T05:55:04.135-08:00</updated><title type='text'>Wir haben unser Team verstärkt</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center; CLEAR: both" class="separator"&gt;&lt;a style="MARGIN-BOTTOM: 1em; FLOAT: left; CLEAR: left; MARGIN-RIGHT: 1em; cssfloat: left" href="http://4.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TRD4wY1y4TI/AAAAAAAAAUE/xnICSzu7cmk/s1600/Gosia6.png" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TRD4wY1y4TI/AAAAAAAAAUE/xnICSzu7cmk/s200/Gosia6.png" width="167" height="200" n4="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Frau Malgorzata Gosia Kern aus Freiburg/D, hat unser Projekt seit März 2010 begleitet und unterstützt. Seit Anfang Dezember 2010 hat Gosia ein eigenes Spendenkonto für das La Saline Projekt in Deutschland eingerichtet. Auf diese Weise ist es in D einfacher mit der Einzahlung und es gibt keine Auslands-Anweisungen mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Frau Gosia ist die Leiterin unserer Deutschland-Abteilung und gleichzeitig Ansprech-Partnerin für Fragen zu unserem La Saline Projekt. Ihre Mail-Adresse ist &lt;a href="mailto:malgorzata.kern@gmx.de"&gt;malgorzata.kern@gmx.de&lt;/a&gt; .&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Fragen aus der Schweiz, wie auch über das gesamte Projekt, für das ich nach wie vor allein verantwortlich bin, werden von mir selbst per Mail &lt;a href="mailto:hajoba@gmail.com"&gt;hajoba@gmail.com&lt;/a&gt; beantwortet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto Deutschland:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;strong&gt;Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;strong&gt;Konto Malgorzata Kern&lt;br /&gt;Kto.Nr. 12962215&lt;br /&gt;BLZ 680 50101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto Schweiz:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Credit Suisse Zuerich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konto Hans Joachim Badzong Nr. 469676-31&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BIC: CRECHZZ80A&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;IBAN: CH16 0483 5046 9676 3100 0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto in der Dom.Rep.:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Banreservas Las Terrenas&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Konto Hans Joachim Badzong&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konto 290-004957-9&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SWIFT: BRRDDOSD&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Bitte, bei Einzahlungen immer den Verwendungszweck 'Haiti' angeben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"&gt;La Saline Hilfsgruppe Dom.Rep.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"&gt;Hans Joachim Badzong&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3164698133257156096?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3164698133257156096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3164698133257156096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/12/wir-haben-unser-team-verstarkt.html' title='Wir haben unser Team verstärkt'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18006596338282911378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TJpzUXqVjGI/AAAAAAAAAAs/_XZKWaMzwOo/S220/Kopie+von+Kopie+von+091225Weihnachten+018.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_uqyRWg5vsOQ/TRD4wY1y4TI/AAAAAAAAAUE/xnICSzu7cmk/s72-c/Gosia6.png' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-2814470997018230101</id><published>2010-11-15T01:50:00.000-08:00</published><updated>2010-11-15T02:42:47.711-08:00</updated><title type='text'>Unser Kampf gegen die Cholera</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wie bekannt wurde, haben ausgerechnet UN Soldaten am oberen Arbonitefluss oberhalb von St. Marc, etwa 60 km nördlich von Port au Prince die Cholera aus Asien eingeschleppt. Weiter unterhalb haben sich die Bewohner mit dem Erreger infiziert und weiter verbreitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Weitere Informationen sind in der Webseite von Hans Joachim enthalten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://cholerainlasaline.blogspot.com/"&gt;http://cholerainlasaline.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wirkliche Hilfe gegen die Cholera ist nur vorbeugend sinnvoll, denn der Cholera-Erreger arbeitet so schnell, dass es oft in einem Tag schon zu spät ist für Antibiotika. Denn wenn der Dünndarm zerfressen ist, nützen auch keine Medikamente mehr. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:130%;"&gt;Deshalb arbeiten wir &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;in La Saline nur vorbeugend&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Was in La Saline, dem Slum am Hafen von Port au Prince gebraucht wird, ist Chlor zum Desinfizieren, sowohl ausserhalb auf der Naturstrasse mit Kloakenrinnsal (Chlorpulver), als auch innerhalb der Häuser (Chlorflüssigkeit in Flaschen) und im Brauchwasser (Chlortabletten). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Es wird sauberes Wasser zum Waschen, für die Körperhygiene und zum Kochen gebraucht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Unsere Hilfsgruppe Las Terrenas wurde bereits mit dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 als SLN &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;ocial &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;etworking &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;a Saline eingerichtet und ist daher jetzt voll einsatzbereit. Die haitianischen Helfer vor Ort beginnen sofort mit den Vorbereitungen zum Aufstellen einer Wasserzisterne, die sauberes Wasser bereitstellen soll (kein Trinkwasser, das in Gallonen gekauft werden muss). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Alle unsere Helferinnen und Helfer in Europa, in der Dom.Rep. und in Haiti vor Ort leisten ihre Hilfe ohne Entgelt. Daher kommt jede Hilfe zu 100% den Menschen in Haiti zugute.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Bitte helft helfen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Die Spendenkonten sind enthalten in:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://cholerainlasaline.blogspot.com/"&gt;&lt;strong&gt;http://cholerainlasaline.blogspot.com/&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir setzen Eure Hilfe sofort um. Unsere Hilfsgruppe hat weder einen Wasserkopf, noch müssen Gehälter gezahlt, eine umfangreiche Organisation ingang gesetzt oder Genehmigungen erteilt und Personal rekrutiert werden. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alles geht ruckzuck!!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte lasst die Menschen in Haiti nicht in Stich.&lt;br /&gt;Ich danke Euch allen recht herzlich&lt;br /&gt;Euer Hans Joachim &lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-2814470997018230101?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2814470997018230101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2814470997018230101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/11/unser-kampf-gegen-die-cholera.html' title='Unser Kampf gegen die Cholera'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1489890465193085991</id><published>2010-11-03T14:51:00.000-07:00</published><updated>2010-11-03T15:25:11.910-07:00</updated><title type='text'>Warum eine Kinder-Patenschaft in Haiti?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wer die Armut der Menschen in La Saline, dem Armuts-Viertel am Hafen von Port au Prince sieht und tatenlos zusehen kann, muss schon ein hartgesottenes Herz haben. Ich jedenfalls musste sofort zupacken und mit allen meinen Möglichkeiten Hilfe leisten. Und das tue ich auch jetzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich habe mit meinem SLN fundraising-System eine Patenschafts-Vermittlung für die mausarmen Kinder von La Saline aufgemacht. Wie funktioniert das?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was die Familien und besonders die Kinder haben, das ist Hunger. Sie brauchen zu Essen, min 2x am Tage aus der Gemeinschaftsküche, die ich im Januar nach dem Erdbeben bei Theana und Adrien Jeanbaptiste an der Plaza Jeremie mitten in La Saline eingerichtet habe. Es sind die Kinder, die das Essen holen und die ganze Familie isst mit. Wenn wir den Kindern zu essen geben, hat die ganze Familie was davon, so einfach ist das. Und für 20 Euro am Tage ist das möglich. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mehr Info siehe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://kindervonlasaline.blogspot.com/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://kindervonlasaline.blogspot.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wer eine Patenschaft für ein Kind übernimmt, hilft dem Kind und damit der ganzen Familie. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gruss HaJo&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1489890465193085991?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1489890465193085991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1489890465193085991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/11/warum-eine-kinder-patenschaft-in-haiti.html' title='Warum eine Kinder-Patenschaft in Haiti?'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-231536844820648203</id><published>2010-10-04T13:58:00.000-07:00</published><updated>2010-10-04T14:16:03.542-07:00</updated><title type='text'>Familie Roseline braucht Hilfe</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Beim Sturm flog das Dach weg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wie so oft, trifft es besonders die Armen, weil sie ohnehin alles nur behelfsmässig herrichten können. So auch beim Sturm letzte Woche. Die &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TKpDp_7Jo2I/AAAAAAAAAKw/_d0hgjUqnFY/s1600/die+Kinder+von+Roseline.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524302281736561506" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TKpDp_7Jo2I/AAAAAAAAAKw/_d0hgjUqnFY/s320/die+Kinder+von+Roseline.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;sieben Kinder von Mme. Roseline hatten sich gefreut, dass sie wieder ein provisorisches Wellblechhäuschen zum Wohnen hatten. Und genau das ist jetzt weggeflogen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Wellblech ist rasch wieder zusammengezimmert. Aber es fehlt an allen Ecken und Enden. Besonders die Kinder haben unter den misslichen Verhältnissen zu leiden. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wir haben einen Aufruf gestartet. Bitte übernehmt eine Patenschaft für ein Kind.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://kindervonroseline.blogspot.com/"&gt;http://kindervonroseline.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wenn es gut geht, möchten wir eine kleine Community von Pateneltern, die sich unter der Leitung von Carola Santacruz gemeinsam um die Kinder bemühen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bitte helft dieser mausarmen Familie. Der Segen des Himmels ist Euch gewiss.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Alles Liebe von Hans Joachim&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-231536844820648203?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/231536844820648203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/231536844820648203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/10/familie-roseline-braucht-hilfe.html' title='Familie Roseline braucht Hilfe'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TKpDp_7Jo2I/AAAAAAAAAKw/_d0hgjUqnFY/s72-c/die+Kinder+von+Roseline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-4748157903402418927</id><published>2010-09-17T07:17:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T07:57:11.000-07:00</updated><title type='text'>Neues Kinderdorf-Team in Haiti</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem Tod von Pastor Joseph, der uns alle sehr beruehrt hat, musste zunaechst die Leitung des Kinderdorfes neu formiert werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Frau Dr. Junette Joseph, die Schwester von Pastor Joseph, hat nun gemeinsam mit der Frau des Verstorbenen die Leitung des Kinderdorfes uebernommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TJOAG57FYxI/AAAAAAAAAKg/EdIZtlfAlWw/s1600/Dra+Junette+Joseph.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 239px; FLOAT: left; HEIGHT: 175px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5517894824575197970" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TJOAG57FYxI/AAAAAAAAAKg/EdIZtlfAlWw/s320/Dra+Junette+Joseph.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Wir kennen Dra. Junette von der Erste-Hilfe-Aktion an der Plaza Santa Anna, bei der sie sich gemeinsam mit unserem Team voll engagiert hatte. Bei unseren Hilfsfahrten hatten wir ihre Aktionen durch Medikamente-Lieferungen aus der Dom.Rep. intensiv unterstuetzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auch die Hilfslieferungen von der Schweizer Frauengruppe fuer die Kinder klappen nun und ich bin der guten Erwartung, dass die Leitung des Kinderdorfes gemeinsam mit Dra. Junette auf gutem Wege ist.&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alle meine guten Wuensche begleiten Dich, liebe Dra Junette in dieser schwierigen Zeit in Port au Prince&lt;br /&gt;Liebe Gruesse von Hans Joachim&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-4748157903402418927?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4748157903402418927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4748157903402418927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/09/neues-kinderdorf-team-in-haiti.html' title='Neues Kinderdorf-Team in Haiti'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TJOAG57FYxI/AAAAAAAAAKg/EdIZtlfAlWw/s72-c/Dra+Junette+Joseph.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6727591263805640270</id><published>2010-09-09T13:38:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T08:12:36.805-07:00</updated><title type='text'>Pastor Joseph ist gestorben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Liebe Freundinnen und Freunde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;wir wussten ja schon lange, dass Pastor Samson Joseph krank ist. Aber dass er so schnell von uns hat Abschied nehmen müssen, hat uns doch überrascht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lieber Pastor Joseph,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;für Deine Gemeinde warst Du stets ein leuchtendes Vorbild für Geradlinigkeit, Rechtsbewusstsein, Nächstenliebe und Gottesbewusstsein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TIlORTMy1TI/AAAAAAAAAKQ/z3qfNOoI6M8/s1600/David29.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 179px; FLOAT: left; HEIGHT: 130px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5515025277810562354" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TIlORTMy1TI/AAAAAAAAAKQ/z3qfNOoI6M8/s320/David29.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Einsturz Deiner Baptistenkirche in La Saline warst Du unermüdlich tätig, Deine Gemeinde zu stützen und heimatlose Seelen in Dein Privathaus aufzunehmen. Nach dem Erdbeben hast Du elternlosen Kindern ein Zuhause gegeben und diese schwierigen Monate mit ihnen überlebt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In einem Behelfszelt hast Du auf dem Areal der eingestürzten Kirche in La Saline weiterhin den Gottesdienst abgehalten und auch ich durfte dabei einmal zugegen sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich bin sicher, dass auch Du jetzt in Geborgenheit aufgenommen bist und Deine Ruhe gefunden hast.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TIlQCADKOmI/AAAAAAAAAKY/6tE0qPFTkYw/s1600/Pastor+Joseph1+im+Zelt.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 184px; FLOAT: left; HEIGHT: 133px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5515027213995096674" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TIlQCADKOmI/AAAAAAAAAKY/6tE0qPFTkYw/s320/Pastor+Joseph1+im+Zelt.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Für die Arbeit in Deiner Gemeinde hast Du frühzeitig einen Nachfolger bestellt, Pastor Oligesse, einen jüngeren dynamischen Gottesmann, der die Schäfchen in Deiner Gemeinde zusammenhalten wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Für das von Dir betreute Kinderdorf mit 10 vollwaisen Kindern wird hoffentlich in nächster Zeit eine tragfähige Lösung gefunden sein. Ich werde mich nun wieder persönlich um das Wohl der Kinder bemühen, das bin ich Dir schuldig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TJODEBtuj_I/AAAAAAAAAKo/jN1eIo7t8a0/s1600/Pastor+Joseph+am+14.+Juni+2010.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 130px; FLOAT: left; HEIGHT: 162px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5517898073661935602" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TJODEBtuj_I/AAAAAAAAAKo/jN1eIo7t8a0/s320/Pastor+Joseph+am+14.+Juni+2010.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Adieu, lieber Pastor Samson Joseph, wir werden Dein Andenken ehren, denn Du warst uns allen ein gutes Vorbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dein Helfer in der Not&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hans Joachim Badzong&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6727591263805640270?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6727591263805640270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6727591263805640270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/09/pastor-joseph-ist-gestorben.html' title='Pastor Joseph ist gestorben'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TIlORTMy1TI/AAAAAAAAAKQ/z3qfNOoI6M8/s72-c/David29.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-4843266469790160090</id><published>2010-07-31T15:24:00.000-07:00</published><updated>2010-11-23T02:59:52.705-08:00</updated><title type='text'>Meine Ansicht zur weiteren Entwicklung in Haiti</title><content type='html'>Es wird Unruhen geben, weil die Menschen in Haiti mit den Machtspielen auf ihrem Rücken nicht einverstanden sind. Unruhen auch deshalb, weil sich die Lage für die Menschen zunehmend verschlechtert - keine Arbeit, kein Brot, Einbrüche nehmen zu, die Polizei geht zusehends härter mit den Menschen um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund wird es endlich zum längst überfälligen Beginn des Wiederaufbaus in der Hauptstadt von Haiti kommen. Die längst in den Startlöchern stehenden Baufirmen werden mit ausländischen Arbeitskräften den Wiederaufbau vorantreiben, wegen der teuren Arbeitskräfte wird das in einem ungeahnt raschen Tempo geschehen, was gleichzeitig die Preise in der Hauptstadt in die Höhe treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommt die Chance für alle Bauhandwerker in der Stadt. Sie finden Arbeit und Brot - und ihre Familien haben zu essen. Wer keine Arbeit findet, wird in die Zeltstädte abgedrängt, die neuen Slums von Port au Prince.&lt;br /&gt;Durch die Amerikanisierung der Stadt werden Fabriken in den Aussenquartieren entstehen, wiederum mit Arbeit für haitianische Menschen verbunden. Die gesamte Infrastruktur erhält ein neues Gesicht und spätestens dann wird es sichtbar, dass hier eine Stadt nach amerikanischem Muster entsteht, mit Hamburgers, Woolwoorth und Mc. Donalds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Armenviertel wird sich nicht viel ändern. Sie sind ja nicht das Zielpublikum. Das Zielpublikum sind Menschen, die investieren und Menschen, die konsumieren.&lt;br /&gt;Das ist der Grund, warum in den Armenvierteln der Wiederaufbau nicht stattfindet. Hier ist kein Zielpublikum und hier gibt es keinen American Way of Life. Und deshalb werden wir dranbleiben müssen, mit unserer Hilfe zur Selbsthilfe, im Armenviertel am Hafen von Port au Prince.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spendenkonto Schweiz:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Credit Suisse Zuerich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konto Hans Joachim Badzong Nr. 469676-31&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BIC: CRECHZZ80A&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;IBAN: CH16 0483 5046 9676 3100 0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spendenkonto in der Dom.Rep.:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Banreservas Las Terrenas&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konto 290-004957-9&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SWIFT: BRRDDOSD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hajo Badzong, Nostalgia Caribe&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-4843266469790160090?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4843266469790160090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4843266469790160090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/07/meine-ansicht-zur-weiteren-entwicklung.html' title='Meine Ansicht zur weiteren Entwicklung in Haiti'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-8712950627953557684</id><published>2010-07-20T02:42:00.000-07:00</published><updated>2010-07-22T14:03:53.938-07:00</updated><title type='text'>Haiti Juli 2010 - und immer noch kein Wiederaufbau</title><content type='html'>Seit dem Erdbeben bin ich jetzt fünfmal für Hilfeleistungen in Haiti gewesen, also praktisch jeden Monat einmal. Ich habe jedes Mal nach positiven Veränderungen Ausschau gehalten. Aus einfachen Schlafstellen im Freien wurden zuerst Behelfszelte, dann mehr oder weniger regendichte Zelte für mehr als eine Million (!) Menschen. Dass die Infrastruktur für so viele Menschen nicht gelingen kann, liegt auf der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TEXPNnfyNwI/AAAAAAAAAKA/AlFfFSKShLI/s1600/Wiederaufbau.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496026753123104514" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TEXPNnfyNwI/AAAAAAAAAKA/AlFfFSKShLI/s320/Wiederaufbau.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber alle hängen am Tropf der Hilfsorganisationen. Dass diese Organisationen ohne Nachschub nach einiger Zeit ausbluten, ist abzusehen. Was die Menschen brauchen, ist Arbeit, ein eigenes Dach über dem Kopf und ein selbstverantwortliches Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In La Saline stehen andererseits ganze Häuserzeilen verlassen da. Viele sind unbewohnbar wegen der Erdbebenschäden. Die meisten aber wurden verlassen und die Türen wurden einfach zugeschlossen.&lt;br /&gt;Man fragt sich unwillkuerlich, wo denn die Menschen geblieben sind. Sind sie vielleicht in eines der Zeltdörfer gezogen, weil sie dort gratis versorgt werden?&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ygdDo41X4mM"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=ygdDo41X4mM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich, warum nach einem halben Jahr immer noch kein Wiederaufbau, ja noch nicht einmal intensiv die Beseitigung von Schutt und Abraum gelungen sind.&lt;br /&gt;Bei Kopp-Verlag - Hintergrundwissen - bin ich fündig geworden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/hinter-der-fassade-von-bill-clintons-haiti-hilfe-.html"&gt;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/hinter-der-fassade-von-bill-clintons-haiti-hilfe-.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ja ganz unglaublich. Mit 10 Milliarden Dollar im Rucksack bereitet Bill Clinton für die USA praktisch die Machtübernahme in Haiti vor. Zuerst musste der (schwache) Präsident Preval und das haitianische Parlament entmachtet und sein gesamter Staatsapparat lahmgelegt werden. Mein Freund Jodny war Mitarbeiter im Verkehrsministerium, ist heute arbeitslos und lebt von Almosen in einem Zelt auf der Plaza Santa Anna, unweit des halb eingestürzten Präsidentenpalastes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes wird in Haiti eine Notstandsregierung ausgerufen und das Land als Billiglohnland (insbesondere für die Textilien-Herstellung) benutzt. Das ist nicht aufzuhalten und wird auch strategisch und militärisch durchgesetzt. Heute sind bereits prozental auf die Bevölkerung gesehen genau so viele UN-Soldaten in Haiti, wie Besatzer in Afghanistan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haiti ist heute ein Spielball ausländischer Interessen. Eine erste Reaktion auf die Monsanto-Affaire mit gentechnisch verändertem Mais hat bereits gezeigt, dass die Menschen eigene Vorstellungen von ihrer Zukunft haben - aber sie haben keine Arbeit und kein Geld, um für sich und ihr Land sorgen zu können. Dennoch verbrennen sie lieber hochwertigen Mais, als sich von einem hochgezüchteten Produkt abhängig zu machen, das immer neue Pestizid-Nachlieferungen aus den USA erfordert und als Saatgut nicht verwendbar immer wieder neu angekauft werden muss.&lt;br /&gt;Siehe Kopp-Verlag:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/f-william-engdahl/usaid-gibt-den-hungernden-in-haiti-saatgut-von-monsanto-.html"&gt;http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/f-william-engdahl/usaid-gibt-den-hungernden-in-haiti-saatgut-von-monsanto-.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachten wir diese de facto Annektierung einmal positiv, so liegt hierin auch eine Chance für die Bevölkerung von Haiti. Mit dem Wiederaufbau der Stadt ist, wie auch immer, als erstes ein immenser Bedarf an Arbeitskräften verbunden. Sicher können technisch versierte Facharbeiter eingeflogen werden, die aber nicht nur teuer, sondern auch mit den Lebens- und Umgebungsumständen in dieser gewöhnungsbedürftigen Stein- und Geröllwüste sicher wenig vertraut sind. Für haitianische Arbeitskräfte bestehen daher gute Chancen, Arbeit zu finden und sich für bestimmte Aufgaben ausbilden zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst der Aufbau von Billiglohn-Fabriken, z. B. für Textilien bedeutet als erstes einmal Lohn für Arbeiterinnen und Arbeiter, als Grundlage für einen Lebensstandard. Heute kann man zumeist von einem 0-Standard sprechen, wenn man die Slums betrachtet, zu denen ich auch die neuen Zeltstädte rechne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-8712950627953557684?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8712950627953557684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8712950627953557684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/07/haiti-juli-2010-und-immer-noch-kein.html' title='Haiti Juli 2010 - und immer noch kein Wiederaufbau'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TEXPNnfyNwI/AAAAAAAAAKA/AlFfFSKShLI/s72-c/Wiederaufbau.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7050154028382195869</id><published>2010-07-13T14:08:00.000-07:00</published><updated>2010-07-18T07:52:35.199-07:00</updated><title type='text'>. . .  wir bauen die kleinen eingeschossigen haitianischen Wellblechhäuschen wieder auf</title><content type='html'>In La Saline, dem Slum-Viertel am Hafen von Port au Prince sind viele der kleinen eingeschossigen Häuslein eingestürzt oder durch Schäden unbewohnbar geworden und müssen wieder aufgebaut werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den grossen Hilfsorganisationen ist leider niemand hier im Armenviertel aktiv geworden (Umfrage bei 20 Hausbesitzern von La Saline nach Zufallsprinzip, deren Häuser eingestürzt sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie können wir mit möglichst bescheidenen Mitteln solche Häuslein wieder aufbauen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt aufgestellt und dafür einen Hilfsfond eröffnet. Die Idee und der erste namhafte Betrag kam von Klaus Vosswinkel (Claudio). Claudio ist unser Erster Fürsprecher im fundraising-Begleiter Team, s. &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/SLN-Social-networking-La-Saline/129617793723156?ref=mf"&gt;http://www.facebook.com/pages/SLN-Social-networking-La-Saline/129617793723156?ref=mf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst sind ja genügend Steine in den eingestürzten Häusern vorhanden. Soweit diese nicht durch das Behauen zu stark beschädigt sind, werden sie zur Wiederverwendung an Ort gelagert. Als Anreiz hierfür bezahlen wir aus dem Hilfsfond 10 Gould (1 Gould = etwa 2 Cent) für jeden wiederverwendbaren Stein. Dieses Geld geht aber nicht an den Arbeiter, sondern an die zentrale Suppenküche. Hingegen können er und seine Familie dafür gratis eine Woche lang in der Suppenküche von Mama Theana essen, s. facebook:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Haiti-Cherie-Hilfe-fur-La-Saline/124240964260321?v=wall"&gt;http://www.facebook.com/pages/Haiti-Cherie-Hilfe-fur-La-Saline/124240964260321?v=wall&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer jedes einzelne Haus wird gemeinsam mit dem Hausbesitzer ein Instandsetzungsbetrag ermittelt und unter &lt;a href="http://de.betterplace.org/users/hans_b4"&gt;http://de.betterplace.org/users/hans_b4&lt;/a&gt; als Hilfsprojekt ausgeschrieben.&lt;br /&gt;Unsere Bitte geht an alle, die unser Projekt unterstützen möchten. Bitte gebt Eure Spende für eines der instand zu setzenden Häuslein an betterplace.org. Sollte es zu umständlich sein, sich auch noch dort einloggen zu müssen, so kann auch noch auf eines der beiden Spendenkonten einbezahlt werden, die hier weiter unten angegeben sind im &lt;a href="http://lasaline.blogspot.com/"&gt;http://lasaline.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;. . . viele haben Vorbehalte gegenueber Spendenverwendungen . . .&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die berechtigten Vorbehalte gegenüber Spendenorganisationen auszuräumen, haben wir unser fundraising-Netzwerk so aufgestellt, dass jeder Spender mit jedem Mitarbeiter vor Ort über dessen Arbeit sprechen kann. Wir fördern diese Gespräche, weil damit wiederum gute Reputationen verbunden sind. Darum bitten wir hernach um Euer feed back. Dieses hilft uns wiederum bei unseren fundraising-Bemühungen (s. o.a. Webseite vom SLN Netzwerk).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TDzvllajh_I/AAAAAAAAAJo/i1LJ2u89rSg/s1600/Netzwerk100628.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 238px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493529074462853106" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TDzvllajh_I/AAAAAAAAAJo/i1LJ2u89rSg/s320/Netzwerk100628.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das SLN-Netzwerk schafft Durchblick und schafft Vertrauen. Jeder Spender darf, kann und soll mit jedem vor Ort reden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle unsere Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und ohne Verdienst. Wir bitten daher darum, dass sie bei Kontaktnahme kostenfrei gehalten werden - herzlichen Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000099;"&gt;. . . für eine grössere Darstellung der Grafik bitte einfach draufklicken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Preise für Baumaterial sind in Haiti etwa so hoch wie in der Dominikanischen Republik.&lt;br /&gt;1 Sack Zement kostet 320 Gould (etwa 6 Euro)&lt;br /&gt;1 Hohlblockstein 40 x 20 x 20 cm kostet 21 Peso (etwa 40 Cent)&lt;br /&gt;1 LW Mauersand kostet 5000 Gould (etwa 100 Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Instandsetzung jedes einzelnen Hauses wird je für sich berechnet und in betterplace ausgeschrieben. Wir bitten um wohlwollende Pruefung unseres Projektes und um Eure Spende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bitte helft mit, die kleinen eingeschossigen Wellblechhäuschen wieder aufzubauen. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Herzlichen Dank.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7050154028382195869?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7050154028382195869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7050154028382195869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/07/wir-bauen-die-kleinen-eingeschossigen.html' title='. . .  wir bauen die kleinen eingeschossigen haitianischen Wellblechhäuschen wieder auf'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TDzvllajh_I/AAAAAAAAAJo/i1LJ2u89rSg/s72-c/Netzwerk100628.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6098229499355183470</id><published>2010-07-06T06:18:00.000-07:00</published><updated>2010-07-06T06:47:27.986-07:00</updated><title type='text'>Neue Frauengruppe uebernimmt das Kinderdorf</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. . .  erfreuliche Entwicklung im Kinderdorf-Projekt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Eine Frauengruppe in der Schweiz mit dem Namen 'Zukunft fuer Kinder in Not' uebernimmt das Kinderdorf von P&lt;span style="font-size:100%;"&gt;a&lt;/span&gt;stor Joseph in Haiti.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Mit dem heutigen Tag wurde die Verantwortung fuer den Jardin des Enfants an die Frauengruppe abgegeben. Ab sofort erhaelt das Kinderdorf monatliche Unterstuetzung von dieser Gruppe, womit die materielle Not der Kinder massgeblich gelindert wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Unser Netzwerk 'Hilfe fuer La Saline' wird dadurch entlastet und zieht sich aus der Verantwortung fuer das Kinderdorf zurueck.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Herzlichen Dank und alles Gute fuer ein positives Gelingen an die neue Frauengruppe, den Kindern viel Freude und fuer Pastor Joseph eine hoffnungsfrohe Zukunft und beste Gesundheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Hans Joachim&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Netzwerk 'Hilfe fuer La Saline'&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6098229499355183470?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6098229499355183470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6098229499355183470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/07/neue-frauengruppe-uebernimmt-das.html' title='Neue Frauengruppe uebernimmt das Kinderdorf'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-2627603467508201530</id><published>2010-06-28T03:52:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T06:23:14.453-07:00</updated><title type='text'>Finanzierung meiner Reise vom 12. - 14. Juni 2010</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Patenschafts-Familien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Innerhalb unserer Hilfsgruppe 'Hilfe für La Saline' nimmt der Teil 'Kinderdorf von Pastor Joseph' einen besonderen Platz ein, indem in der Schweiz eine Frauengruppe unter der Leitung von Rita Hirt als Trägerschaft gebildet wurde. Diese hat zur Aufgabe, für Patenschafts-Familien der 10 vollwaisen Kinder zu sorgen, die von den insgesamt 50 aufgenommenen Kindern übrig geblieben waren, nachdem die restlichen 40 in haitianische Familien vermittelt werden konnten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Diese Frauengruppe ist darauf angewiesen, dass sie bei Aktionen vor Ort unterstützt wird. Anfang Juni waren sechs Patenschaften sicher und für zwei weitere bestanden gute Chancen. Den Familien fehlten jedoch noch die Namen, persönlichen Daten und die Vorstellung der Kinder, um sich überhaupt erst für ein bestimmtes Kind entscheiden zu können. Kurzfristig entschieden übernahm ich selbst die Vorfinanzierung der Reise, um sie später den einzelnen Patenfamilien zu belasten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Am 23. Juni teilte mir Rita mit, dass es jetzt nur noch drei Patenschafts-Familien seien. Meinungsverschiedenheiten zwischen uns haben zu Unstimmigkeiten geführt, die nicht bereinigt werden konnten.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Hiernach haben Rita und ich uns in der Hilfsarbeit fuer Haiti getrennt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Die Begleichung offener Reisekosten wurde inzwischen von Frau Margrit Werwinski aus Erlenbach übernommen. Danke, liebe Margrit, für deine Hilfe zugunsten der vollwaisen Kinder von Pastor Joseph in Haiti. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Hans JoachimBadzong&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-2627603467508201530?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2627603467508201530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2627603467508201530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/finanzierung-meiner-reise-vom-12-14.html' title='Finanzierung meiner Reise vom 12. - 14. Juni 2010'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7396894942975459446</id><published>2010-06-24T08:41:00.000-07:00</published><updated>2010-06-27T16:08:39.410-07:00</updated><title type='text'>Pastor Joseph sucht Patenschafts-Eltern</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Unser Kinderdorf-Projekt hat einen herben Rueckschlag erlitten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Aus Gründen, die ich nicht nachzuvollziehen vermag, stehen von den sechs sicheren Zusagen heute nur noch zwei zu ihrem Wort. Rita in der Schweiz sagt, sie habe das so mit den Familien entschieden. Ich selbst stelle meine Arbeit in La Saline vorübergehend ganz in den Dienst der Suche nach Patenschafts-Familien für die vollwaisen Kinder von Pastor Joseph im 'Jardin des Enfants'.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die 10 Kinder im Bild sind Vollwaisen und in Port au Prince aufgewachsen. Sie kennen &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TCOQkM5aqfI/AAAAAAAAAJA/CCsUgQPv47A/s1600/Kinder.bmp"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 130px; FLOAT: left; HEIGHT: 113px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486387722679134706" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TCOQkM5aqfI/AAAAAAAAAJA/CCsUgQPv47A/s320/Kinder.bmp" /&gt;&lt;/a&gt;also nichts anderes als die Geröll- und Steinwüste dieser durch das Erdbeben vom 12. Januar zerstörten Stadt. Wir möchten, dass die Kinder in ihrem Gemeinschafts-Milieu im Garten von Pastor Joseph am Rande der Stadt verbleiben, wo sie ja auch zur Schule gehen. Die Kinder sprechen von Hause aus creolisch und lernen in der Schule zudem französisch. Es soll ein intensiver Internet-Kontakt zwischen den Kindern und ihren Patenschafts-Familien herbeigeführt werden. Sie selbst werden durch ihre Paten-Eltern finanziell, moralisch und ideell unterstützt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Aus Gründen des Kinder- und Personenschutzes zeigen wir hier nur ein Sammelfoto der Kinder. Wer sich ernsthaft für die Übernahme einer Patenschaft interessiert, erhält die Url der Bilder, Videos und Daten der Kinder für eine eigene Auswahl per E-Mail: &lt;a href="mailto:hajoba@gmail.com"&gt;hajoba@gmail.com&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7396894942975459446?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7396894942975459446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7396894942975459446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/pastor-joseph-sucht-patenschafts-eltern.html' title='Pastor Joseph sucht Patenschafts-Eltern'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TCOQkM5aqfI/AAAAAAAAAJA/CCsUgQPv47A/s72-c/Kinder.bmp' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3442401956876620680</id><published>2010-06-19T05:24:00.000-07:00</published><updated>2010-12-22T05:53:03.435-08:00</updated><title type='text'>10 vollwaise Kinder erhalten Schweizer Pateneltern</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Meine 5. Hilfsfahrt vom 12 - 14.  Juni 2010&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Endlich wird die unablässige Mühe von Rita belohnt. Die zehn vollwaisen Kinder bei Pastor Joseph im Alter zwischen 3 und 9 Jahren erhalten Pateneltern in der Schweiz und gehören bald auch zu deren Familien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TB0LUC7hlKI/AAAAAAAAAI4/mD4FX7jLFrg/s1600/Kindergruppe.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; FLOAT: left; HEIGHT: 318px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484552360218956962" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TB0LUC7hlKI/AAAAAAAAAI4/mD4FX7jLFrg/s400/Kindergruppe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Für mich ist es entscheidend, dass es den Kindern mit ihren neuen Familien gut geht und die neuen Pateneltern sicher sind, eine richtige Wahl getroffen zu haben. Deshalb bin ich vom 12. bis 14. Juni wieder nach Haiti gefahren und habe mich ausschliesslich um die Kinder bemüht und jedes hat sich vorstellen dürfen. Dabei ist es natürlich den Kleinen etwas schwerer gefallen, was die neuen Pateneltern aber sicher mitberücksichtigen werden. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TBztgG9IoCI/AAAAAAAAAIo/tVt3ckG-MYA/s1600/Pastor+Joseph1+015.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 4px; FLOAT: left; HEIGHT: 4px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484519582109048866" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TBztgG9IoCI/AAAAAAAAAIo/tVt3ckG-MYA/s400/Pastor+Joseph1+015.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pastor Joseph hat die Möglichkeit wahrgenommen, eine Grussbotschaft an die künftigen Pateneltern zu richten und auch seine Baptisten-Geschwister in der Schweiz zu begrüssen, die wir hier ansprechen wollen. Dabei hat er auch seinen Nachfolger Pastor Oligesse vorgestellt, weil er sich wegen einer Krankheit entlasten möchte. Das Foto zeigt die 10 Waisenkinder mit Pastor Joseph l. und Pastor Oligesse r.&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang ist noch zu erwähn&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TBztibGWtvI/AAAAAAAAAIw/ygXYDL_7R6U/s1600/Pastor+Joseph2+019.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 2px; FLOAT: left; HEIGHT: 6px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484519621876168434" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TBztibGWtvI/AAAAAAAAAIw/ygXYDL_7R6U/s400/Pastor+Joseph2+019.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;en, dass Dra. Junesse Joseph, die Schwester von Pastor Joseph, sich um die Gesunderhaltung der Kinder bemüht. Wir kennen Dra. Junesse schon von unseren Erste Hilfe-Aktionen auf der Plaza Santa Anna, unmittelbar nach dem Erdbeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Persönlichkeitsphäre der Kinder zu erhalten, verzichte ich darauf, die Vorstellung im einzelnen hier wieder zu geben. Doch sei erwähnt, dass die künftigen Pateneltern Fotos und Videos erhalten werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3442401956876620680?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3442401956876620680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3442401956876620680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/10-vollwaise-kinder-erhalten-schweizer.html' title='10 vollwaise Kinder erhalten Schweizer Pateneltern'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TB0LUC7hlKI/AAAAAAAAAI4/mD4FX7jLFrg/s72-c/Kindergruppe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6210375893099785002</id><published>2010-06-04T15:36:00.000-07:00</published><updated>2010-06-25T01:53:26.800-07:00</updated><title type='text'>Unsere Arbeit im fundraising-Netzwerk</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seit der Erdbebenhilfe für Haiti ist offensichtlich geworden, wie schwer es für die grossen Hilfsorganisationen geworden ist, die Hilfe der hilfsbereiten Menschen am rechten Ort in Haiti effizient umzusetzen. Auch nach 4 Monaten hat die eigentliche Hilfe zur Selbsthilfe nur zu schleppend eingesetzt. Seither sind die Vorbehalte vieler Spender gegenüber solchen Organisationen gewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgegenüber haben sich vermehrt fundraising groups gebildet, die zwar nicht Zeit und Geld haben, sich zertifizieren zu lassen, aber durch die Art ihrer Arbeit im Netzwerk für den Durchblick sorgen. Ein solches Netzwerk wird in facebook vorgestellt unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1486501517"&gt;http://www.facebook.com/profile.php?id=1486501517&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Betrachten wir das dort dargestellte La Saline fundraising-Gesamtbild so, wie uns die Menschen anschauen, so sehen wir auf ihrer linken Seite alle ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie stehen zumeist für weitere Hlfer, für die wir oft auch keine Fotos haben. Auf der rechten Seite sind unsere ausführenden Helfer vor Ort zu sehen. Wir möchten den Kontakt zwischen der linken und der rechten Seite fördern und halten es für absolut unerlässlich, dass die Spender, Begleiter und Freunde wissen, wer ihre Hilfe vor Ort umsetzt. Nur so ist gewährleistet, dass die Hilfe auch wirklich da ankommt, wo sie hingedacht worden ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir sind uns bewusst, dass dieses Netz überzeugt und wir setzen die Hilfe 1 : 1 um. Wir laden alle Menschen ein, in unserem fundraising Netzwerk mitzumachen und es würde uns&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;freuen,wenn sich jeder seinen Platz auf einem der neun fundraising-Plätze aussucht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000099;"&gt;Wer seinen Platz dokumentiert sehen möchte, der sende doch bitte ein Bild per Mail und wir werden es in der Dokumentation berücksichtigen.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6210375893099785002?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6210375893099785002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6210375893099785002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/unsere-arbeit-im-fundraising-netzwerk.html' title='Unsere Arbeit im fundraising-Netzwerk'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6185659247368999523</id><published>2010-06-01T13:07:00.000-07:00</published><updated>2010-06-25T00:40:38.607-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haiti'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hilfe zur Selbsthilfe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='La Saline'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wiederaufbau'/><title type='text'>Das La Saline-Netzwerk</title><content type='html'>&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 2px; DISPLAY: block; HEIGHT: 6px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478223245722086354" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TAaPBGGNa9I/AAAAAAAAAIY/-SoIXAB5fu0/s400/social+networking+La+Saline+Kopie.jpg" /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Erdbebenhilfe La Saline&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Eine Zusammenfassung &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;1.0 Infos auf blog.de&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;u&gt;1.1 Hilfsprojekt von HaJo Badzong&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Chronologische Darstellung unserer Hilfslieferungen und Aktionen für La Saline, dem Armenviertel am Hafen von Port au Prince. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;In diesem Blog wird als 1. das gesamte Hilfsprojekt mit Medizinischer Erster Hilfe, 2. der Aufbau der Suppenküche, 3. das Dach-über-dem-Kopf-Projekt und 4. das Kinderdorf-Projekt 'Jardin des Enfants' beschrieben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Mit dem Übergang in die nachhaltige Hilfsphase wurde auch &lt;strong&gt;social networking&lt;/strong&gt; integriert, bei dem die drei Teile Aktivistenkreis, Begleiterkreis und Freundeskreis Hand in Hand zu einem Netzwerk verbunden wurden. Dieses Netzwerk ist im hier vorliegenden Blogspot dargestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://lasaline.blogspot.com/"&gt;http://lasaline.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;2.0 Infos auf facebook&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;u&gt;2.1 . . . help Haiti without creating dependancy&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach der ersten Hilfslieferung habe ich schnell eingesehen, dass es nach dem Erdbeben nicht sinnvoll ist, die Menschen von Port au Prince an den Tropf der Hilfsorganisationen zu hängen. Die eigenen Versorgerwege sind vorhanden und dürfen nicht durch internationale Gratislieferungen abgeblockt werden. Also haben wir die Suppenküche mit Gemüse vom nahen Stadtmarkt Croix des Bossales versorgt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=278555163489&amp;amp;ref=mf"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;http://www.facebook.com/group.php?gid=278555163489&amp;amp;ref=mf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;u&gt;2.2 Kinderdorf La Saline&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Am 15. Januar 2010 wurde mir von der Familienstiftung Mano in der Schweiz ein Hilfsfond eröffnet mit der Massgabe, obdachlosen Kindern ein Zuhause zu geben. Dieser Auflage folgend habe ich bei Baptistenpastor Joseph am Rande oberhalb der Stadt ein Kinderdorf mit 50 Kindern eröffnet. Leider hat sich die Stiftung nicht entschliessen können, nach der Ersten Hilfe eine nachhaltige Hilfe zu geben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Daher mussten 40 Kinder im März wieder bei befreundeten Familien in La Saline untergebracht werden. Nur 10 vollwaise obdachlose Kinder fanden kein anderes Zuhause und mussten bei Pastor Joseph bleiben. Für diese 10 Kinder wird jetzt eine Unterstützungs-Lösung gesucht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm"&gt;http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;u&gt;2.3 Haiti-Cherie, Hilfe für La Saline&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Hilfsfond der Familienstiftung Mano war auch die Auflage verbunden, eine Suppenküche möglichst bei den armen Menschen im Erdbebengebiet einzurichten. Bei den ärmsten der armen Menschen in La Saline, dem Slumviertel am Hafen von Port au Prince habe ich daher eine (zeitweise auch eine zweite) Suppenküche eingerichtet. Diese Suppenküche läuft auch heute noch, 5 Monate nach dem Erdbeben, noch dazu mit Gemüse vom nahen Stadtmarkt Croix des Bossales.&lt;br /&gt;Ich habe es als eine wesentliche Aufgabe erkannt, die Erste Hilfe in eine Nachhaltige Hilfe umzuwandeln. Wie ist das möglich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Männer von La Saline haben grösstenteils keine Arbeit, aber eingestürzte oder durch Risse und Schäden unbewohnbar gewordene Häuser. Sie brauchen Arbeit und ihre Familien brauchen zu Essen. Ich habe diese drei Teile zusammengefasst und in ein neues Projekt umgewandelt.&lt;br /&gt;Mit nur einer Hilfe lösen wir drei Probleme. Mit den Hilfsgeldern, die ich in Zukunft von den Spendern bekomme, erhalten die Arbeiter von La Saline Baumaterial und bauen ihre eigenen Häuser wieder auf. Ausserdem bekommen die Arbeiter einen Lohn, der ausreicht, dass ihre ganze Familie in der Suppenküche das Essen hat.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dieses neue Projekt heisst 'Haiti-Cherie'.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm#!/pages/Haiti-Cherie-Hilfe-fur-La-Saline/124240964260321?ref=sgm"&gt;http://www.facebook.com/pages/Kinderdorf-La-Saline/116749478364091?ref=sgm#!/pages/Haiti-Cherie-Hilfe-fur-La-Saline/124240964260321?ref=sgm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3.0 Filme auf YOU Tube&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;mit Infos über den aktuellen Zustand und die Hilfe für die Menschen in Port au Prince und speziell im Stadtteil La Saline. Die Filme können über den Kanal von HAJOSA 1000 abgerufen werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.1 Film von der Arbeit der Suppenküche in La Saline:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/12/WkKZZ9c3zI0"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/12/WkKZZ9c3zI0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.2 Beschreibung der Arbeiten der Projektgruppe in Haiti:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/9/7GpMLc_ivLY"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/9/7GpMLc_ivLY&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.3 Beschreibung der Hilfsfahrt vom 6.-9. April von Las Terrenas in der Dom.Rep. nach Haiti:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/7/GrUyxDo2Vbg"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/7/GrUyxDo2Vbg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.4 Wir sind der Frage nachgegangen, ob denn der Wiederaufbau bereits begonnen hat:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/6/LpcGTE_TODU"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/6/LpcGTE_TODU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.5 In diesem Film stellen wir den Stand der Hilfe für den Stadtteil La Saline dar:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/5/jq7fYNDZ9u0"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/5/jq7fYNDZ9u0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.6 Der Film von 3.5 in englisch&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/1/pk-DRJc4dXk"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/1/pk-DRJc4dXk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.7 Wir stellen unsere Verbundenheit mit den Menschen in La Saline dar und weisen gleichzeitig auf die Notwendigkeit von Arbeitsbeschaffungsmassnahmen mit dem Wiederaufbau hin.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haiti / La Saline, am 1. Juni 2010&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6185659247368999523?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6185659247368999523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6185659247368999523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/veroffentlichungen-im-la-saline.html' title='Das La Saline-Netzwerk'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TAaPBGGNa9I/AAAAAAAAAIY/-SoIXAB5fu0/s72-c/social+networking+La+Saline+Kopie.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-135555691195850656</id><published>2010-06-01T07:12:00.000-07:00</published><updated>2010-06-27T15:04:28.718-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TAWJnnJjlLI/AAAAAAAAAII/GUP0IawH8uQ/s1600/Sozialnetz+2.jpg"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 5px; FLOAT: left; HEIGHT: 2px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5477935835383043250" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TAWJnnJjlLI/AAAAAAAAAII/GUP0IawH8uQ/s320/Sozialnetz+2.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Liebe Freunde, Begleiter und Aktivisten&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;vom Hilfsprojekt La Saline am Hafen von Port au Prince in Haiti. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Zukunft sollen die Tages-Mahlzeiten in der Suppenküche nicht mehr gratis abgegeben werden. Diese soll mit nachhaltiger Hilfe weiterlaufen. Was bedeutet das? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mit Hilfe Eurer Spenden sollen die Männer von La Saline in Zukunft ihre eigenen Häuser wieder aufbauen. Sie erhalten Baumaterial und einen Lohn, der ausreicht, damit die gesamte Familie ihre Mahlzeiten an der Suppenküche erhält. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ziel der Spendenaktion ist also nicht mehr direkt die Suppenküche, sondern der Wiederaufbau. Wir bitten Euch um weitere Spenden hierfür. Wir haben ein neues Spendenkonto eingerichtet, mit dem sich inskünftig teure Überweisungen per Western Union vermeiden lassen. Nachfolgend geben wir noch einmal die 3 Spendenkonten bekannt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto Europa:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Credit Suisse Zürich&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Konto Hans Joachim Badzong Nr. 1291752-30&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;BIC: CRECHZZ80A&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;IBAN: CH45 0483 5129 1752 3000 0&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto in der Dom.Rep.:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Banreservas Las Terrenas&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Konto 290-004957-9&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;SWIFT: BRRDDOSD&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Hajo Badzong, Nostalgia Caribe&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Herzlichen Dank im voraus auch für Deine Spende.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Bitte sende uns eine Info an: &lt;a href="mailto:hajoba@gmail.com"&gt;hajoba@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Aber auch dann, wenn Du im einzelnen gerade jetzt nicht spenden möchtest, kannst Du uns bei unserer Arbeit mindestens genau so gut helfen. Du kannst im social networking mitmachen und Infos an Freunde und Andere weitergeben. Wähle doch bitte eine der oben angegebenen neun Personengruppen in unserem Sozialnetz für Dich aus. Schön wäre es natürlich, wenn Du uns ein Bild dazu senden würdest - muss aber nicht sein, wenn Du nicht willst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es wäre wirklich suuuper, wenn Du in unserem Sozialnetz mitmachst. Wir freuen uns darauf!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe von Hans Joachim&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-135555691195850656?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/135555691195850656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/135555691195850656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/06/die-spenden-sind-aufgebraucht.html' title=''/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/TAWJnnJjlLI/AAAAAAAAAII/GUP0IawH8uQ/s72-c/Sozialnetz+2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-8661351609027498128</id><published>2010-05-23T06:04:00.000-07:00</published><updated>2010-05-29T14:54:36.751-07:00</updated><title type='text'>Dank für unsere Hilfegruppe:</title><content type='html'>Immer wieder drücken mir die Menschen von La Saline am Hafen von Port au Prince bewegt ihren Dank für unsere Hilfegruppe aus. Der folgende kleine Film ist ein Dank für Euch alle, die Ihr als Spender und Projekt-Unterstützer mitgeholfen habt, dass die Hilfe da ankommt, wo sie hinkommen soll.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI"&gt;http://www.youtube.com/user/HAJOSA1000#p/u/0/thTZT3cFPgI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser bewegende Film handelt von den Menschen in La Saline, die inzwischen unsere Freunde geworden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nach der Ersten Hilfe ist es nun die Zeit für nachhaltige Hilfe.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.1 &lt;strong&gt;Wiederaufbau der Häuser durch Eigenleistung mit Hilfe zur Selbsthilfe.&lt;/strong&gt; Jede Familie, die in der Suppenküche Essen bekommt, stellt einen Arbeiter für den Wiederaufbau. Unsere Hilfsgruppe bezahlt Lohn und Material aus Spenden. Die Hälfte des Lohnes geht an die Suppenküche an der Plaza Jérémie.&lt;br /&gt;Dies ist die Aufgabe, der ich mich jetzt und in Zukunft widmen will. Neben den eingehenden Spenden werden die Erlöse des Haiti-Cherie Geschäftes in Las Terrenas für diese Aufgabe verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Wer ist das denn nun, unsere Hilfsgruppe?&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unsere Fundraisinggruppe für La Saline hat 4 Mitglieder und eine örtliche Unterstützergruppe von etwa 7 Mitgliedern:&lt;br /&gt;.1 &lt;strong&gt;Rita Hirt&lt;/strong&gt; sorgt für die guten Kontakte in der Schweiz, verwaltet das Schweizerische Spendenkonto und ist die Leiterin des Kinderdorfes von Pastor Joseph.&lt;br /&gt;.2 &lt;strong&gt;Carola Santacruz&lt;/strong&gt; betreut die Webseiten und verwaltet das Wiederaufbau-Konto&lt;br /&gt;.3 &lt;strong&gt;Reymonde Jeanbaptiste&lt;/strong&gt; leitet unseren Haiti-Cherie Laden in Las Terrenas und sorgt für die nötigen Kontakte in Haiti.&lt;br /&gt;.4 &lt;strong&gt;Hans Joachim Badzong&lt;/strong&gt;, Gruppenleiter, Admin der Webseiten, betreut die &lt;em&gt;betterplace-Projekte&lt;/em&gt;, und &lt;em&gt;YOU Tube&lt;/em&gt; Filme, leitet und koordiniert die Hilfsprojekte, organisiert und führt die Hilfsfahrten nach Haiti durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Örtliche Unterstützergruppe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;.1 Jodny Jeanbaptiste, mein Stellvertreter vor Ort, Organisator und Allrounder&lt;br /&gt;.2 und 3 Theana und Adrien Jeanbaptiste, die Leiter der Suppenküche an der Plaza Jérémie&lt;br /&gt;.4 Samson Joseph, Pastor der zerstörten Baptistenkirche in La Saline, Leiter des Kinderdorfes&lt;br /&gt;.5 Dra. Junette Joseph, Ärztin und Mitbetreuerin der Kinder von Pastor Joseph&lt;br /&gt;.6 Basmat Jeanbaptiste, technischer Leiter der Einrichtungen, Strom, Wasser, Geräte, Dächer&lt;br /&gt;.7 Wousèle, Leiterin der Nachtruhe und des Nachtgebets (lapriere)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-8661351609027498128?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8661351609027498128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8661351609027498128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/05/dank-fur-unsere-hilfegruppe.html' title='Dank für unsere Hilfegruppe:'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6999195109724382040</id><published>2010-05-22T23:43:00.000-07:00</published><updated>2010-05-23T04:36:05.489-07:00</updated><title type='text'>Heute wollen wir 'Danke' sagen . . .</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_jSnpBQI4I/AAAAAAAAAHQ/4ls2synwIrw/s1600/091218letzter+Schultag.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 110px; FLOAT: left; HEIGHT: 161px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474356925536674690" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_jSnpBQI4I/AAAAAAAAAHQ/4ls2synwIrw/s320/091218letzter+Schultag.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Mein erster herzlicher Dank geht an meine Partnerin Raymonde Jeanbaptiste, die aus dem Armenviertel La Saline am Hafen von Port au Prince stammt und all unseren Spendern und auch mir mit ihren weitreichenden Kontakten vor Ort ermöglicht hat, sofort nach dem Erdbeben alles zu finden, was wir gebraucht haben, um die Spenden bei den Ärmsten der Armen einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allen unseren Projekt-Unterstützern sage ich hiermit ganz herzlich 'Dankeschön', zuvorderst Marcel Grubenmann von der Stiftung Mano in Erlenbach in der Schweiz, die eine Erste Hilfe eigentlich erst ermöglicht hat. Ebenfalls herzlichen Dank an David Amrein von der Dr.Clark Research in San Diego, den Schweizer Club in Las Terrenas, an Christiane von der Escuelita Christiana in Las Terrenas und mit ihr Gosia und Laetitia von der Elternschaft der Schule. Danke an Britta, Kevin, Chiara und Axel Kern mit Julian und Maren und an die Freie Evang. Gemeinde Calvary in Freiburg.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kD2zlSqaI/AAAAAAAAAHY/3QYSY1lLmDQ/s1600/Kopie+von+Klasse+6b.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 397px; FLOAT: left; HEIGHT: 272px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474411062139988386" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kD2zlSqaI/AAAAAAAAAHY/3QYSY1lLmDQ/s320/Kopie+von+Klasse+6b.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Herzlichen Dank und einen besonders lieben Gruss an die Projekt-Unterstützer Klasse 5r von Barbara Ott in Schneverdingen und an ihre Kollegin Birgit Tobias mit der Klasse 6b. Die Schülerinnen und Schüler von Birgit haben eine Woche lang ganz viele Aktionen gemacht und Geld gesammelt. Sie haben Kuchen, Brezel und Popkorn gebacken und in der eingerichteten Cafeteria verkauft. Danke, Ihr seid echte Fundraiser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weitere herzliche Dank und besonders liebe Grüsse gehen an meine liebe Ursi im Krankenheim in Erlenbach und an meine lieben Freundinnen und Freunde Margrit und Fredi am Zürichsee, an Anke in Berlin, an Herbert Maag in der Schweiz, an Leonore und Peter in Berlin, an Manuel Egger, Colmar Serra, Andrea und Jan Schwarze, sowie Catrin und Jan vom El Cabito in Las Galeras auf der Halbinsel Samana. Herzlichen Dank und liebe Grüsse, auch von Carola an Nicole Zahnd, Reto Steinmann und an den Schwimmverein.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kKKZvcUmI/AAAAAAAAAHg/0Uyr9sVMeiw/s1600/100118000001+262.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474417995870392930" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kKKZvcUmI/AAAAAAAAAHg/0Uyr9sVMeiw/s200/100118000001+262.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Euch allen widme ich den Dank von Theana und Adrien Jeanbaptiste aus La Saline am&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kOd7sRdhI/AAAAAAAAAHo/iCYFBx7OaNg/s1600/Suppenk%C3%BCche+an+der+Plaza+J%C3%A9r%C3%A9mie.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 250px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474422729447929362" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kOd7sRdhI/AAAAAAAAAHo/iCYFBx7OaNg/s200/Suppenk%C3%BCche+an+der+Plaza+J%C3%A9r%C3%A9mie.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Hafen von Port au Prince. Sie beide sorgen unermüdlich für unsere Suppenküche an der Plaza Jérémie, die jetzt mit blauen Dachplanen überdeckt ist. Für Google Earth wurde das Gebiet von Port au Prince neu aufgenommen und so kann man zwar nicht Theana und Adrien, aber die grosse blaue Plane sehen, u&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kRaYcPJ5I/AAAAAAAAAH4/MNg-qTp2fU8/s1600/La+Saline+%C3%9Cbersicht.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474425966980704146" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kRaYcPJ5I/AAAAAAAAAH4/MNg-qTp2fU8/s200/La+Saline+%C3%9Cbersicht.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;nter der sie für die Menschen von La Saline Ma&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_kQuW_FoWI/AAAAAAAAAHw/KPAOPUXWv5w/s1600/La+SalineSit+Kopie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;hlzeiten zubereiten und ausgeben. Das Gebiet sieht von oben wie ein grosser Schuh aus und ist mit La Saline angeschrieben, fast wie bei einem Wegweiser, ist garnicht zu verfehlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6999195109724382040?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6999195109724382040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6999195109724382040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/05/heute-wollen-wir-danke-sagen.html' title='Heute wollen wir &apos;Danke&apos; sagen . . .'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S_jSnpBQI4I/AAAAAAAAAHQ/4ls2synwIrw/s72-c/091218letzter+Schultag.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1580427336763336552</id><published>2010-04-19T19:27:00.000-07:00</published><updated>2010-05-23T09:36:42.291-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haiti'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='La Saline'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wiederaufbau'/><title type='text'>Vierte Hilfsfahrt vom 6. - 9. April 2010</title><content type='html'>Im März musste ich eine Pause einlegen und mich einer kleinen Leistenbruch-OP im Spital unterziehen, die inzwischen komplett verheilt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für meine vierte Hilfsfahrt sind Spenden eingegangen von Reto Steinmann, Nicole Zahnd und Familienstiftung Mano. Die Spenden werden verwendet für die Suppenküche in La Saline, für neue Dachplanen zum Schutz gegen Regen, für eine Stromversorgung an der Plaza Jérémie und für das Kinderdorf Jardin des Enfants von Pastor Joseph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meiner Anwesenheit in Port au Prince habe ich mich vermehrt um die Erfassung des Hilfe-status quo bemüht, des aktuellen Zustandes in der Stadt und bei den Menschen drei Monate nach dem Erdbeben.&lt;br /&gt;Hieraus sind drei Filme entstanden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.1 Wiederaufbau von La Saline&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=LpcGTE_TODU&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Film über meine Arbeit in La Saline.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.2 Haiti - 3 Monate nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=GrUyxDo2Vbg&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Film über die Hilfsfahrt und meine Erlebnisse in Port au Prince.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.3 Haiti nach 3 Monaten - in Hoffnung, Verzweiflung und Aggression&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=jq7fYNDZ9u0&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Film über die Stagnation im Hilfsgeschehen und im Wiederaufbau.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema 3 haben wir, das ist Raymonde, meine Partnerin, Jodny Jeanbaptiste, Mitarbeiter im Transportministerium und mein Stellvertreter in La Saline und ich, eine Umfrage bei 20 Besitzern eingestürzter Häuser gemacht. Es wurden Fragen gestellt nach Name, Vorname, genauer Wohnort, Anzahl Familienmitgliedern, vorhandene Arbeit, Hilfe von Hilfsorganisationen und welche Hilfe gebraucht wird. &lt;strong&gt;100 % gaben an, dass seit dem Erdbeben keine Hilfe von Hilfsorganisationen erfolgt sei und sie haben dies mit ihrer Unterschrift bestätigt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für uns bedeutet dies, dass&lt;br /&gt;- die notleidenden Menschen in La Saline dringend Zelte brauchen&lt;br /&gt;- und Zement, Kiessand und Eisen für den Wiederaufbau ihrer eigenen Häuslein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Neues Hilfe-Konto für den Wiederaufbau:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Bank Credit Suisse Zürich&lt;br /&gt;Konto Hans Joachim Badzong Nr. 1291752-30&lt;br /&gt;BIC: CRECHZZ80A&lt;br /&gt;IBAN: CH45 0483 5129 1752 3000 0&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich danke Euch allen recht herzlich für Eure Hilfe.&lt;br /&gt;Euer HaJo&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1580427336763336552?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1580427336763336552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1580427336763336552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/04/vierte-hilfsfahrt-vom-6-9-april-2010.html' title='Vierte Hilfsfahrt vom 6. - 9. April 2010'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-2197949166977175598</id><published>2010-02-14T11:54:00.000-08:00</published><updated>2010-02-14T12:00:12.985-08:00</updated><title type='text'>Projektüberwachung</title><content type='html'>Das Erdbeben in Haiti gehört zu den grössten Naturkatastrophen, mit denen es die Vereinten Nationen je zu tun hatten. Das Ausmass der menschlichen Tragödien ist unfassbar. Im Zentrum der Hauptstadt Port au Prince sind praktisch alle Stahlbetonbauten eingestürzt, geborsten oder anderswie unbewohnbar und gefährlich geworden. Menschliche Hilfe steht im Vordergrund, die gesamte Innenstadt muss neu aufgebaut werden. &lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=xCJrHfea6k8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Not der Menschen ist so gross geworden, dass die Gewaltbereiten unter ihnen nicht davor zurückschrecken, als archäologische Raubgräber aufzutreten, um die in den Trümmern der Häuser verbliebenen Habseligkeiten der dort ums Leben Gekommenen zu Geld zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=05AgkvCcyfw&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVLZp0u-I/AAAAAAAAAG4/8p99p26iQcs/s1600-h/21_Port_au_Prince,_Stadtteil_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVLZp0u-I/AAAAAAAAAG4/8p99p26iQcs/s400/21_Port_au_Prince,_Stadtteil_La_Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438190204403104738" /&gt;&lt;/a&gt;Wo und wie kann Hilfe wirksam ankommen?&lt;br /&gt;Bei meinen drei Hilfsfahrten zu den Ärmsten der Armen im Stadtteil La Saline von Port au Prince habe ich sehr schnell eingesehen, dass das Erdbeben weitgehend auf die Hauptstadt und auf das Gebiet westlich davon beschränkt ist. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVK9LV9oI/AAAAAAAAAGw/3NtGYe0c5Yo/s1600-h/23_auf_dem_Markt_La_Croix_de_Bosal.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVK9LV9oI/AAAAAAAAAGw/3NtGYe0c5Yo/s400/23_auf_dem_Markt_La_Croix_de_Bosal.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438190196759066242" /&gt;&lt;/a&gt;Schnell hatte ich begriffen, dass das übrige Haiti nach wie vor gleichermassen recht oder schlecht funktioniert, immerhin aber die Hauptstadt belieferte und weiterhin mit dem beliefern will, was die Menschen dort so brauchen, von den Grundnahrungsmitteln, Gemüse und Früchte über Kleidung, Körperpflege u.a. &lt;br /&gt;Auch in den Markthallen (siehe Bild) gibt es genügend Gemüse zu kaufen. Es ist also alles nach wie vor zu haben, nur die Verkehrs- und Lieferantenwege müssen zum grössten Teil neu wieder eingerichtet werden. Nachdem ich dies begriffen hatte, hörte ich auf, Dinge des täglichen Gebrauchs mitzubringen; ich hielt meine mittlerweile zehn freiwillig und ohne Entgelt arbeitenden Mitarbeiter dazu an, das Gemüse für die Suppenküche auf dem wieder voll funktionierenden Markt Croix des Bossales zu kaufen und das Brot in der funktionierenden Bäckerei in La Saline &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVKn7sVRI/AAAAAAAAAGo/lL_XhA8aqO4/s1600-h/36+%C3%BCberdeckte+H%C3%A4useranlage+bei+D.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVKn7sVRI/AAAAAAAAAGo/lL_XhA8aqO4/s400/36+%C3%BCberdeckte+H%C3%A4useranlage+bei+D.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438190191056278802" /&gt;&lt;/a&gt;Dank Google-Earth und lieber Freunde aus Port au Prince hatte ich mich rasch für das Armenviertel La Saline am Hafen von Port au Prince mit unzähligen, zumeist eingeschossigen Einfamilien-Häuschen entschieden, wo die Hilfe grosser Organisationen kaum hinkommt, weil Einstürze mehrgeschossiger Häuser und Grossbauten hier nicht vorliegen. Einstürze kleiner Häuschen sind nicht so spektakulär und es sind hier auch nicht so viele Tote zu beklagen. Dennoch leiden die Menschen hier gleichermassen, weil sie ob ihrer Armut schon vor dem Erdbeben nichts hatten und hernach erst recht nichts. Ca 20% der kleinen Häuschen sind eingestürzt, etwa die Hälfte ist durch Riss- und Bruchschäden unbewohnbar geworden. Die Menschen schlafen auf Strassen und Plätzen, schutzlos der Sonne und dem Regen ausgesetzt. Hier setzt die Hilfe dieses Hilfsprogramms an. Die hilfsbedürftigen Menschen erhalten einen Kaffee am Morgen mit einem Stück Brot und am Mittag eine Mahlzeit. Zudem erhalten sie mit Plastikplanen ein Dach über dem Kopf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVKXVwb0I/AAAAAAAAAGg/teb30jJs9Z0/s1600-h/42+voll+funktionsf%C3%A4hige+B%C3%A4ckerei+in+La+Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVKXVwb0I/AAAAAAAAAGg/teb30jJs9Z0/s400/42+voll+funktionsf%C3%A4hige+B%C3%A4ckerei+in+La+Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438190186602196802" /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe meine Mitarbeiter so eingestellt, dass sie selbständig weiterarbeiten können. Mein Adjutant Jodny Jeanbaptiste, eigentlich Mitarbeiter im Transportministerium, leitet die Arbeiten vor Ort und orientiert mich laufend über die Arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen diese Notlage aber auch als eine Chance begreifen, jetzt die Lebensbedingungen grundlegend so zu ändern, dass die Menschen wieder Arbeit haben und ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. &lt;br /&gt;Die Hauptstadt von Haiti wird wieder aufgebaut werden und das bringt eine Menge Arbeit, vor allem für nicht oder wenig ausgebildete arbeitswillige Menschen. Dies ist der richtige Ansatz und so wird auch die Hilfe, die jetzt hier eingesetzt wird, nicht einfach ins Leere verpuffen, sondern nachhaltig eine Lebenswende für die Menschen in La Saline mit sich bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-2197949166977175598?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2197949166977175598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2197949166977175598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/02/projektuberwachung.html' title='Projektüberwachung'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hVLZp0u-I/AAAAAAAAAG4/8p99p26iQcs/s72-c/21_Port_au_Prince,_Stadtteil_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-5510858387906399215</id><published>2010-02-14T11:07:00.000-08:00</published><updated>2010-02-14T12:44:23.753-08:00</updated><title type='text'>Projekt Suppenküchen und Wohndächer</title><content type='html'>Das Erdbeben in Haiti vom 12. Januar 2010 hat den Stadtkern total zerstört. Die Häuser sind eingestürzt, zusammengefallen, geborsten oder sonstwie unbewohnbar geworden. Ein Neubau dieser Häuser und eine Renovation historischer Bauten sind unerlässlich.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsmLkamI/AAAAAAAAAGY/00s8LvLUDc0/s1600-h/33_Dachplanen_gegen_Sonne_und_Regen_(l._Zeltchef_Baba,_Mitte_Adj._Jodny,_r-.Projekleiter.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsmLkamI/AAAAAAAAAGY/00s8LvLUDc0/s400/33_Dachplanen_gegen_Sonne_und_Regen_(l._Zeltchef_Baba,_Mitte_Adj._Jodny,_r-.Projekleiter.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438187476166666850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Aussenquartieren mit ein- bis zweigeschossigen Häusern liegt der Zerstörungsgrad bei etwa 20- 50 %, je nach örtlicher Erdbebenwirkung. Im Stadtteil La Saline ist es nicht anders und etwa 50% der Häuser sind durch Riss- und örtliche Zerstörungsschäden unbewohnbar geworden.&lt;br /&gt;Die Menschen schlafen hier auf Strassen und Plätzen und sind auf Hilfe angewiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wirklich fehlt, ist Geld zum kaufen der Nahrungsmittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsP8NETI/AAAAAAAAAGI/oaEmbRfFGM4/s1600-h/31+neue+K%C3%BCchenmannschaft+bei+B.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsP8NETI/AAAAAAAAAGI/oaEmbRfFGM4/s400/31+neue+K%C3%BCchenmannschaft+bei+B.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438187470196642098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen leben und kochen auf der Strasse. Hier setzt unser Hilfsprogramm Suppenküchen als Gemeinschaftsversorgung an. Unser allein aus Haitianerinnen und Haitianern bestehendes Arbeitsteam richtet zunächst die Küche ein. Unser Team kauft dann das Gemüse und den Reis in den nahen Markthallen beim Croix des Bossales. Hier gibt es alles,  was man zum Leben braucht. Aus unserem Hilfsprogramm erhalten die Menschen danach einen Morgenkaffee mit einem Stück Brot und am Mittag eine Gemüsesuppe oder einen Teller Reis mit Gemüse.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsRoOSkI/AAAAAAAAAGQ/78jHOLDXvpI/s1600-h/32+Die+Chefin+f%C3%BCr+K%C3%BCche+B.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsRoOSkI/AAAAAAAAAGQ/78jHOLDXvpI/s400/32+Die+Chefin+f%C3%BCr+K%C3%BCche+B.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438187470649707074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Einrichten von Suppenküchen ist nur organisatorisch ein Problem, nicht aber grundsätzlich. Weil aber überall das Geld fehlt, haben die einen was im Topf und die anderen eben nichts. Wer hat, der hat und wer nichts hat, der hat eben Hunger – und das im Übermass - und das fängt schon bei den Kindern an.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSrw1EHqI/AAAAAAAAAGA/R_vIr6APEms/s1600-h/30+Danke+f%C3%BCr%27s+Essen,+Mami+ist+zufrieden.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSrw1EHqI/AAAAAAAAAGA/R_vIr6APEms/s400/30+Danke+f%C3%BCr%27s+Essen,+Mami+ist+zufrieden.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438187461845196450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=WkKZZ9c3zI0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL2ZwbDHI/AAAAAAAAAEM/TvdJIHq1I2U/s1600-h/21_Hilfsprojekt_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 343px; height: 260px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL2ZwbDHI/AAAAAAAAAEM/TvdJIHq1I2U/s400/21_Hilfsprojekt_La_Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438179948048878706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt wurden zwei Suppenküchen für etwa 300 Personen eingerichtet.&lt;br /&gt;Traditionell wird mit Holzkohle in kleinen offenen Eisenöfen und mit grossen Suppentöpfen gekocht. Bei meiner zweiten Hilfsfahrt habe ich die erste Suppenküche bei A (Dorfplatz) eingerichtet. Die bei der dritten Hilfsfahrt eingerichtete zweite Suppenküche bei B ist auf gutem Wege Zudem beginnt der Hunger schon am Morgen und die Küchenmannschaft beginnt daher am Morgen mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Brot, frisch aus der Bäckerei.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSrt-p35I/AAAAAAAAAF4/GTEVa6J7y3I/s1600-h/27_Kaffee_aufbereiten_auf_creolisch.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSrt-p35I/AAAAAAAAAF4/GTEVa6J7y3I/s400/27_Kaffee_aufbereiten_auf_creolisch.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438187461080113042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL2AMvFTI/AAAAAAAAAEE/---twvr5JLk/s1600-h/28+erste+Suppenk%C3%BCche+bei+A,+Dorfplatz.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL2AMvFTI/AAAAAAAAAEE/---twvr5JLk/s400/28+erste+Suppenk%C3%BCche+bei+A,+Dorfplatz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438179941188310322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten beiden Suppenküchen würde ich gerne so weitermachen, aber es fehlt das Geld. Und die Suppenküchen brauchen 0.5 USD pro Person und Tag. Bei bisher 300 Mahlzeiten pro Tag werden zurzeit jeden Tag 150 USD oder 4500 USD pro Monat benötigt, um diese beiden Küchen bei unentgeltlicher Tätigkeit der Küchenmannschaften sicher zu stellen. Bei zu erwartender Steigerung der Mahlzeitenzahlen wird sich diese Summe weiter erhöhen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL134ENJI/AAAAAAAAAD8/bVXzLRkw8AQ/s1600-h/29_Essen_austeilen_erstaunlich_gesittet.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hL134ENJI/AAAAAAAAAD8/bVXzLRkw8AQ/s400/29_Essen_austeilen_erstaunlich_gesittet.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438179938954130578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den slumartigen Armeleutevierteln von Cité Soleil und La Saline am Hafen von Port au Prince gibt es keine spektakulären Hauseinstürze und viele Häuslein wären trotz Rissen in den Wänden doch noch bewohnbar.&lt;br /&gt;Etwa 20% dieser kleinen Häuslein sind beim Erdbeben eingefallen und die meisten haben Bruch- und Rissschäden. Aus Angst vor neuen Erdstössen und wegen der Unbewohnbarkeit ihrer Häuslein leben hier viele Menschen im Freien, essen und schlafen auf Strassen und Plätzen, sind aber in ihrer Wohngegend geblieben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hO6HT1nKI/AAAAAAAAAEk/pwT4966fQjA/s1600-h/35+%C3%9Cberdachung+einer+Strasse+bei+C.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hO6HT1nKI/AAAAAAAAAEk/pwT4966fQjA/s400/35+%C3%9Cberdachung+einer+Strasse+bei+C.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438183310351506594" /&gt;&lt;/a&gt;Zum Schutz gegen Regen und Sonne hatte ich bei meiner zweiten Hilfsfahrt vom 21. bis 24. Januar begonnen, aus der Dom. Rep. Plastikplanen und Spannmaterial mitzubringen, was sich als ein voller Erfolg erwies. Sogar auf den Luftaufnahmen von Google Earth vom 25. Januar sind die ersten Planen zu sehen (nebenstehendes Bild).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So habe ich denn bei meiner dritten Hilfsfahrt noch mehr davon mitgebracht und neben den Plätzen A, C, D eine Vielzahl von Planen an Familien abgegeben, um ihre kleinen eingefallenen Häuslein zu überdachen. Hier können die Menschen nun im Freien schlafen und sind unter den Dächern vor Sonne und Regen weitgehend geschützt. &lt;br /&gt;Weitere Planen werden gebraucht, wenn der Regen einsetzt. Allerdings musste ich die weitere Anlieferung von Schutzplanen stoppen, weil einfach die Mittel fehlen und die vorhandenen Spendengelder für den Betrieb der Suppenküchen gebraucht werden. Sobald hierfür Mittel vorhanden sind, können weitere Familien mit Schutzplanen versorgt werden.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hLAiLR2xI/AAAAAAAAADs/XI677UP7U00/s1600-h/34+Abendgebet+%27la+pri%C3%A8re%27+auf+dem+Dorfplatz+(creol.lapujeh).jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hLAiLR2xI/AAAAAAAAADs/XI677UP7U00/s400/34+Abendgebet+%27la+pri%C3%A8re%27+auf+dem+Dorfplatz+(creol.lapujeh).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438179022596070162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich bitte alle, die Geld haben, das sie entbehren können, beim schnellen Aufbau und dem Betrieb weiterer Suppenküchen und der Überdeckung von eingestürzten Häuslein und Schlafplätzen mit Dachplanen mitzuhelfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte unterstützen auch sie dieses Hilfsprojekt!&lt;br /&gt;Ihre Spende kommt an und hilft sofort in La Saline, &lt;br /&gt;dem Armenviertel  am Hafen von Port au Prince. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jetzt  vorhandenene Mittel reichen bis zum 21. Februar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-5510858387906399215?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5510858387906399215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5510858387906399215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/02/projekt-suppenkuchen-und-wohndacher.html' title='Projekt Suppenküchen und Wohndächer'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hSsmLkamI/AAAAAAAAAGY/00s8LvLUDc0/s72-c/33_Dachplanen_gegen_Sonne_und_Regen_(l._Zeltchef_Baba,_Mitte_Adj._Jodny,_r-.Projekleiter.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1171099626933414876</id><published>2010-02-13T11:07:00.000-08:00</published><updated>2010-06-01T07:09:03.723-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b43fg92iI/AAAAAAAAADk/4IWLzhTc0r8/s1600-h/34+Abendgebet+%27la+pri%C3%A8re%27+auf+dem+Dorfplatz+(creol.lapujeh).jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; FLOAT: right; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437807232332716578" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b43fg92iI/AAAAAAAAADk/4IWLzhTc0r8/s400/34+Abendgebet+%27la+pri%C3%A8re%27+auf+dem+Dorfplatz+(creol.lapujeh).jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Madame Vousèle singt das Lapujé (la prière, das Abendgebet) vor dem Schlafengehen, eine Tradition, die in Haiti üblich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Madame Vousèle ist auch Mitarbeiterin in der Suppenküche von Theana Jeanbaptiste und hat sich in jeder Weise verdient gemacht um das Wohl der Menschen an der Plaza Jérémie in La Saline, dem Armenviertel am Hafen von Port au Prince.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1171099626933414876?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1171099626933414876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1171099626933414876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/02/madame-vousele-singt-das-lapuje-la.html' title=''/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b43fg92iI/AAAAAAAAADk/4IWLzhTc0r8/s72-c/34+Abendgebet+%27la+pri%C3%A8re%27+auf+dem+Dorfplatz+(creol.lapujeh).jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3572502967875479602</id><published>2010-02-13T10:57:00.000-08:00</published><updated>2010-05-12T15:16:04.545-07:00</updated><title type='text'>Kinderdorf ‚Jardin des enfants’und medizinische Versorgung</title><content type='html'>Viele Menschen im Stadtkern sind unter Tonnen von Beton und Stahl eingeklemmt gestorben und liegen solange in ihren Betongräbern, bis der Schutt weggeräumt wird. Die Davongekommenen haben sich auf freie Plätze geflüchtet, die meisten davon mit mehr oder weniger starken Verletzungen. Soweit diese nicht in Spitäler und Notkliniken behandelt werden konnten, sind sie in der Stadt geblieben und liegen nun dort, nur spärlich gegen Sonne und Regen geschützt.&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=yHEJD8mb4aA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b27Z5X6MI/AAAAAAAAADc/3wokaqFPGKM/s1600-h/38+Dra.+Junette+behandelt+entz%C3%BCndete+Wunden+auf+der+Plaza+Sta.Ana.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; FLOAT: right; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437805100520696002" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b27Z5X6MI/AAAAAAAAADc/3wokaqFPGKM/s400/38+Dra.+Junette+behandelt+entz%C3%BCndete+Wunden+auf+der+Plaza+Sta.Ana.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Frau Dra, Junette hat sich bei meiner ersten Hilfsfahrt vom 16.-19. Januar spontan bereiterklärt, mit den medizinischen Mitteln, die ich in drei Kisten mitgebracht hatte, eine Sofortversorgung auf der Plaza Sta. Ana und im Stadtteil La Saline vorzunehmen.&lt;br /&gt;Auf der Plaza Sta. Ana neben der gleichnamigen eingestürzten Kirche biwakieren seit dem Erdbeben eine Vielzahl obdachloser verletzter Menschen, als einzige Bleibe, nachdem ihre Wohnungen zerstört wurden. Zur zweiten und dritten Hilfsfahrt hatte sie mir weitere Listen mit Medikamenten mitgegeben, die ich ihr dann mitbringen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2rOj8FbI/AAAAAAAAADU/2h9jKPrIL94/s1600-h/37_Sofortbehandlung_vor_Ort.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; FLOAT: left; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437804822600095154" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2rOj8FbI/AAAAAAAAADU/2h9jKPrIL94/s400/37_Sofortbehandlung_vor_Ort.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Sobald sich das Leben soweit normalisiert, dass die Wunden verheilt sind, möchte sich Dra. Junette weiter um die medizinische Versorgung im Stadtteil La Saline und bei den Kindern im Kinderdorf von Pastor Josef kümmern.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hRzpHnUOI/AAAAAAAAAFw/gIeTwnP-7rU/s1600-h/39_Pastor_Josef_in_seinem_Garten.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; FLOAT: left; HEIGHT: 266px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438186497702842594" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hRzpHnUOI/AAAAAAAAAFw/gIeTwnP-7rU/s400/39_Pastor_Josef_in_seinem_Garten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mehr als zweihunderttausend Menschen sind beim Erdbeben in Port au Prince ums Leben gekommen. Viele Kinder haben ihre Eltern oder mindestens ein Elternteil verloren. Ihr Leben hat sich dadurch radikal verändert. Sie haben ihre familiären Wohnbedingungen verloren und sind eigentlich heimatlos geworden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2hTPYkRI/AAAAAAAAADM/h7zSq9g8VvE/s1600-h/40_spielende_Kinder_im__%27jardin_des_enfants%27.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; FLOAT: right; HEIGHT: 266px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437804652057366802" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2hTPYkRI/AAAAAAAAADM/h7zSq9g8VvE/s400/40_spielende_Kinder_im__%27jardin_des_enfants%27.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Ganz spontan hat Pastor Josef, dessen Kirche in La Saline eingestürzt ist, nach dem Erdbeben in seiner eigenen noch gut erhaltenen Hausanlage mit Garten im Stadtteil Cressin etwa 50 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren aufgenommen, wo sie tagsüber betreut wohnen, spielen und lernen können. Nachts gehen sie zum Schlafen zu ihren Schlafplätzen bei Familienangehörigen und Nachbarn. Sein baumbesetzter Garten ist von ihm zum ’Jardin des enfants’ umfunktioniert worden.&lt;br /&gt;Port au Prince ist eigentlich eine Felsen-, Stein- und Geröllwüste. Daher ist der Begriff Garten auch als Steingarten zu verstehen, der mit Sand noch etwas lebensfreundlicher und spielwürdiger gemacht werden könnte. Aus den mitgebrachten Plastikplanen wurde hier ein Aufenthaltshaus gebaut mit einer Grundfläche von immerhin etwa 30 m2 mit einem grossen Tisch in der Mitte und jedes Kind hat sein eigenes Stühlchen zum Essen. Sie haben es eigentlich doch noch besser, als die Kinder von La Saline, die zumeist auf dem Boden essen, leben und schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich davon überzeugen können, dass die Kinder unter der Leitung von Pastor Josef und Dra. Junette gut versorgt sind, ihre täglichen Mahlzeiten erhalten und hier miteinander in einer Kindergemeinschaft leben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2UPsdu2I/AAAAAAAAADE/bUrXfhBfzu4/s1600-h/41+K%C3%BCchenanlage+im+Jardin+des+enfants.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; FLOAT: right; HEIGHT: 266px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437804427767298914" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b2UPsdu2I/AAAAAAAAADE/bUrXfhBfzu4/s400/41+K%C3%BCchenanlage+im+Jardin+des+enfants.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses betreute Wohnen der Kinder erfordert Mittel von min. 1.70 USD pro Kind und Tag. Das sind zurzeit bei 50 Kindern 2550 USD jeden Monat. Ob weitere Kinder aufgenommen werden können, hängt von der zugeführten Hilfe ab. Als Sofortmassnahme habe ich aus den mir übertragenen Hilfsgeldern 1000 USD an Pastor Josef für die von ihm aufgenommenen Kinder gegeben und in der Folge aus den Spendenhilfen noch einmal 800 USD. Dies reicht bis zum 17. Februar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 18. Februar benötigt das Kinderdorf erneut eine weitere finanzielle Hilfe. Letztlich muss aber hier eine definitive Lösung gefunden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden regelmässige Mittel für das Kinderdorf ‚Jardin des enfants’ im baumbestzten Garten von Pastor Josef in der Steinwüste von Port au Prince gebraucht, um lebensfähig sein zu können. Es wird eine Trägerschaft gesucht, die diese dankbare Aufgabe übernehmen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vorhandenen Mittel reichen bis zum 17.Februar 2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3572502967875479602?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3572502967875479602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3572502967875479602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/02/kinderdorf-jardin-des-enfantsund.html' title='Kinderdorf ‚Jardin des enfants’und medizinische Versorgung'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b27Z5X6MI/AAAAAAAAADc/3wokaqFPGKM/s72-c/38+Dra.+Junette+behandelt+entz%C3%BCndete+Wunden+auf+der+Plaza+Sta.Ana.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6265040546710047996</id><published>2010-02-13T10:32:00.000-08:00</published><updated>2010-02-14T12:45:27.857-08:00</updated><title type='text'>Wiederaufbau: Hilfe zur Selbsthilfe</title><content type='html'>In der Stadt Port au Prince ist der Stadtkern durch das Erdbeben in Schutt und Asche gelegt, nicht bewohnbar und nicht funktionsfähig. Bei Nacht sieht man auf der Zufahrtsstrasse von der Dom.Rep. her kilometerlange amerikanische Riesenkonvois mit Schuttbeseitigungs-, Lade- und Transportfahrzeugen, überdimensionale Stromversorgungsaggregate, Beton- und Kiesaufbereitungsanlagen, die in der Hauptstadt von Haiti gebraucht werden. Der  Hafen von Port au Prince ist offensichtlich zu gering belastbar, sodass dieses Hilfsgut über den Nachbarhafen von Santo Domingo zugeführt werden muss.&lt;br /&gt;Als Bauingenieur gehe ich davon aus, dass der gesamte Stadtkern geräumt und unter Restaurierung historischer Bauten gemeinsam mit einem neuen Hafen und einer Erneuerung des Flughafens in den nächsten Jahren total neu wieder aufgebaut wird. Dies wird Arbeit in Hülle und Fülle für die arbeitswilligen haitianischen Männer bedeuten, eine grosse Chance für die (jetzt) arbeitslosen Haitianer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b0p3BA1rI/AAAAAAAAAC8/_JdJ22J538I/s1600-h/25_Zugangsstrasse_zumDorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b0p3BA1rI/AAAAAAAAAC8/_JdJ22J538I/s400/25_Zugangsstrasse_zumDorfplatz_von_La_Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437802600076465842" /&gt;&lt;/a&gt;Im Stadtgebiet La Saline am Hafen von Port au Prince müssen etwa 20% der Häuser total neu gebaut und etwa die Hälfte der Häuser instandgesetzt werden, um annähernd wieder funktionsfähig zu sein. Weil hier ja keine so spektakulären Einstürze vorliegen, wird es hier zumeist um Instandsetzung und um erdbebensicheres Bauen gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b0gaDUTFI/AAAAAAAAAC0/B1PNrlRUEKM/s1600-h/43+eingest%C3%BCrzte+H%C3%A4user+m%C3%BCssen+wieder+aufgebaut+werden.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b0gaDUTFI/AAAAAAAAAC0/B1PNrlRUEKM/s400/43+eingest%C3%BCrzte+H%C3%A4user+m%C3%BCssen+wieder+aufgebaut+werden.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437802437682678866" /&gt;&lt;/a&gt;Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe scheint es mir hier sinnvoll, die arbeitslosen Menschen mit den Erhaltungs- und Renovationsarbeiten zu betrauen und ihnen Zement, Sand und Kies, Steine und Schalmaterial zu geben, um ihre eigenen Häuslein wieder aufzubauen. Für ihre Arbeit müssen sie ein Entgelt erhalten, das sie in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt wieder selbst zu bestreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3bzngY6lhI/AAAAAAAAACs/H_77wXsBF-A/s1600-h/44+Dorfbachkloaken+sind+Krankheitsherde+und+m%C3%BCssen+beseitigt+werden.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3bzngY6lhI/AAAAAAAAACs/H_77wXsBF-A/s400/44+Dorfbachkloaken+sind+Krankheitsherde+und+m%C3%BCssen+beseitigt+werden.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437801460131337746" /&gt;&lt;/a&gt;In La Saline gibt es etwa 3000 Häuser, wovon etwa 500 zerstört und weitere 1000 ernsthaft geschädigt sind, sodass sich bei diesen ein Neubau aufdrängt. Von den hier wohnenden etwa 15 000 Menschen dürften nach meiner Schätzung etwa die Hälfte auf der Strasse wohnen und leben. Ein erforderliches Wiederaufbauprogramm müsste m.E. von einem Wiederaufbauwillen der Menschen getragen sein und im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe vor einem Hilfsprojekt gefördert und unterstützt werden. Zudem müssen die untragbaren kloakenartigen Dorfbäche verrohrt und mit Spüleinrichtungen versehen werden aus dem in geringer Tiefe vorhandenen Meerwasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann La Saline wieder aufgebaut werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Wiederaufbau des Stadtzentrums von Port au Prince ist eine umfangreiche Schuttbeseitigungs- und Neubaumaschinerie angelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nicht so spektakulär geschädigten Aussenbezirke und Stadtteile wie La Saline haben bisher wenig Hilfe grosser Organisationen erhalten. Es ist zu befürchten, dass auch der Wiederaufbau gleich stiefmütterlich behandelt wird, weil die Hauseinstürze nicht so spektakulär abgelaufen sind, doch ist auch hier eine Wiederaufbauhilfe unerlässlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorteil dieses Stadtgebiets liegt darin, dass arbeitsfähige und arbeitswillige Haitianer nur darauf warten, mit anzupacken und ihre Häuslein wieder aufzubauen. &lt;br /&gt;Hier werden für eine nachhaltige Hilfe Zement, Sand, Kies und Steine benötigt  -  und die Männer von Las Saline werden ihre eigenen Häuser wieder aufbauen und die miserablen Verhältnisse in ihren Strassen unter Anleitung fachgerecht beseitigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6265040546710047996?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6265040546710047996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6265040546710047996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/02/wiederaufbau-hilfe-zur-selbsthilfe.html' title='Wiederaufbau: Hilfe zur Selbsthilfe'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3b0p3BA1rI/AAAAAAAAAC8/_JdJ22J538I/s72-c/25_Zugangsstrasse_zumDorfplatz_von_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-5864769442317185364</id><published>2010-01-31T13:36:00.000-08:00</published><updated>2010-01-31T13:40:45.508-08:00</updated><title type='text'>Anästhesiemittel DRINGEND benötigt</title><content type='html'>Die Infektionen viele Patienten sind weit fortgeschritten und mit Medikamenten nicht mehr zu behandeln. Die Ärzte müssen vielfach amputieren. Leider gibt es aber kaum Anästhesiemittel....&lt;br /&gt;Hajo wird am Montag Nachmittag so viel kaufen wie finanziell möglich ist und zu den betroffenen Patienten nach La Saline bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-5864769442317185364?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5864769442317185364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/5864769442317185364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/anasthesiemittel-dringend-benotigt.html' title='Anästhesiemittel DRINGEND benötigt'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6573740794207389443</id><published>2010-01-28T04:18:00.000-08:00</published><updated>2010-05-23T09:38:03.100-07:00</updated><title type='text'>Spendenaufruf !</title><content type='html'>Bitte um Spenden&lt;br /&gt;für das Hilfsprojekt La Saline in Port au Prince&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La Saline liegt im Hafengebiet und in der Anflugschneise des Flughafens und im Halbstundentakt landen die Flugzeuge mit Hilfsladungen für die Erdbebenopfer. Doch in diesem Armenviertel von Port au Prince, kommt davon nichts an. Warum? Weil es hier keine Hochhäuser sind, gab es auch keine so spektakulären Hauseinstürze. Doch Zerstörungen sind auch hier und die Menschen leiden genau so wie im ganzen Stadtgebiet. Sie brauchen Essen und Trinken, ein Dach über dem Kopf und verbesserte hygienische Bedingungen und sie schlafen aus Angst vor neuen Erdstössen zum Teil nachts im Freien. Die Menschen waren hier schon vorher mausarm und sind es heute erst recht.&lt;br /&gt;Bitte unterstützen auch sie dieses Hilfsprojekt!&lt;br /&gt;Ihre Spende kommt an und hilft sofort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto in der Schweiz:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;UBS 9100 Herisau&lt;br /&gt;Konto Rita Hirt Nr. 0254-703014.M1C&lt;br /&gt;IBAN: CH9600254254703014M1C&lt;br /&gt;BIC: UBSWCHZH80A&lt;br /&gt;Rita Hirt, Rippistal 637, 9103 Schwellbrunn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Spendenkonto in der Dom.Rep.:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Banreservas Las Terrenas&lt;br /&gt;Konto 290-004957-9&lt;br /&gt;Swift: BRRDDOSD&lt;br /&gt;Hajo Badzong, Las Terrenas, Dom.Rep.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Calle Portillo, Nostalgia Caribe&lt;br /&gt;Cel. 001 829 886 7408, Skype: puntabonita1,&lt;br /&gt;Mail: hajoba@gmail.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen in Europa:&lt;br /&gt;Carola Santa Cruz, Zürich-Altstetten, Schweiz&lt;br /&gt;Mail: carola@badzong.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwendungszweck:&lt;br /&gt;Wer speziell das Kinderdorf 'Jardin des enfants' unterstützen möchte, gebe bitte als Verwendungszweck an 'Kinderdorf'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer auf das Schweizer Bankkonto Spenden überweisen möchte, kann das Online als SEPA-Überweisung machenn. Dann ist die Überweisung kostenlos.&lt;br /&gt;Das Bankinstitut in Herisau ist SEPA-fähig!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6573740794207389443?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6573740794207389443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6573740794207389443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/spendenaufruf_6255.html' title='Spendenaufruf !'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-403700430521242509</id><published>2010-01-28T04:07:00.000-08:00</published><updated>2010-01-28T04:10:11.049-08:00</updated><title type='text'>Projektteil Suppenküche</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F-jZ0UwfI/AAAAAAAAACM/IgmHD1_XBeA/s1600-h/Suppenk%C3%BCche_in_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F-jZ0UwfI/AAAAAAAAACM/IgmHD1_XBeA/s400/Suppenk%C3%BCche_in_La_Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431761772276400626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die mitgebrachten Hilfsgüter sind ein guter Anfang und haben Hoffnungen geweckt. Wünsche nach weiteren Hilfssendungen wurden vor Ort gestellt. Immer mehr Menschen nehmen an der Suppenausgabe teil. Waren es am 22. Januar etwa 50, so sind es heute am 26 Januar bereits 100. In wenigen Tagen werden es 300 sein. Das ist die oberste Grenze. Bis dahin soll eine zweite Suppenküche einsatzbereit sein.&lt;br /&gt;Gleichzeitig ist es aber mein Anliegen, die Eigenversorgung der Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen, damit die Abhängigkeit von Hilfslieferungen so weit als möglich wieder zurückzufahren und damit die Nachhaltigkeit der Hilfe zu stärken. Wie ist das möglich? Es gibt wieder einen Gemüsemarkt, etwa 1 km entfernt. Dieser Markt wird uns das Gemüse liefern.  Brot liefert eine Boulangerie, die nach wie vor in La Saline arbeitet. Wasser muss teuer in Gallonen zugekauft werden. Weitere Hilfe muss zurzeit mit Hilfslieferungen zugeführt werden. Wir werden einen Hilfsdienst organisieren, der die Stadtumgebung nach Lebensmitteln mit regelmässiger Dauerlieferung absucht. Wir werden haitianische Lastwagen suchen, die wieder genügend Waren des Landes zu den Menschen in der Stadt tragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-403700430521242509?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/403700430521242509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/403700430521242509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/projektteil-suppenkuche.html' title='Projektteil Suppenküche'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F-jZ0UwfI/AAAAAAAAACM/IgmHD1_XBeA/s72-c/Suppenk%C3%BCche_in_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7408114405130264083</id><published>2010-01-28T04:03:00.001-08:00</published><updated>2010-01-28T04:03:49.435-08:00</updated><title type='text'>Projektteil medizinische Hilfe</title><content type='html'>Dra. Junette führt gezielte medizinische Hilfe bei den ohne Dach an der Sonne liegenden Menschen auf der Plaza Sta Ana und in La Saline durch. Am 20.Januar war der zweite Einsatz. Der dritte Einsatz wird sein, wenn Emsi mit der Hilfslieferung am 27.Januar dort eintrifft. Entzündete Wunden werden behandelt. Diese Einsätze werden mit der Zeit abnehmen und nur noch sporadisch nötig sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7408114405130264083?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7408114405130264083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7408114405130264083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/projektteil-medizinische-hilfe.html' title='Projektteil medizinische Hilfe'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3597440515738120837</id><published>2010-01-28T04:00:00.001-08:00</published><updated>2010-01-28T04:04:29.423-08:00</updated><title type='text'>Projektteil Dach über dem Kopf</title><content type='html'>Der zentrale Dorfplatz von La Saline ist jetzt überdacht und die Menschen können auch bei Regen mit einem Dach über dem Kopf schlafen. Ausserdem habe ich so viele Schüttel-Lampen verteilt, die ich bekommen konnte. Diese Handlampe erhält ihren Strom durch das Schütteln mit der Hand und leuchtet dann einige Minuten. Dann wird wieder geschüttelt und so fort.&lt;br /&gt;Eine der Mütter spricht ein Dankgebet vor dem Einschlafen und einer der Anwesenden liest aus der Bibel, hier Joh.9.4&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3597440515738120837?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3597440515738120837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3597440515738120837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/projekt-dach-uber-dem-kopf.html' title='Projektteil Dach über dem Kopf'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1574384149182313997</id><published>2010-01-28T03:55:00.000-08:00</published><updated>2010-01-28T04:05:11.088-08:00</updated><title type='text'>Projektteil Jardin des enfants</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F7lIxbLfI/AAAAAAAAAB8/E1Mcw3sPme8/s1600-h/Kinder_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F7lIxbLfI/AAAAAAAAAB8/E1Mcw3sPme8/s400/Kinder_von_La_Saline.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431758503525690866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pastor Josef hatte vor dem Erdbeben 15 Kinder zwischen 7 und 15 Jahren. Jetzt hat er 53 Kinder aufgenommen. Die Kinder sind tagsüber im Garten, nachts schlafen sie bei Verwandten oder Nachbarn. Eine Teilüberdachung des Gartens zwischen den Bananen und anderen grossflächigen Blätterbäumen wurde durch eine grosse Plane ermöglicht. Diese dürfte inzwischen montiert sein. Das grosse Problem von Pastor Josef sind die Kosten für 3 Mahlzeiten am Tag und die erforderliche Betreuung. Das Minimum sei, wie er sagt 1.70 USD pro Kind und Tag. Eine Verschönerung des Steingartens (ganz Port au Prince ist eine Steinwüste) ist aus unserer Sicht von Nöten. Weil die Kosten deutlich höher sind als bei der Suppenküche, habe ich sein Anliegen bis zur Lösung dieses Problems vertagt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1574384149182313997?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1574384149182313997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1574384149182313997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/projekt-jardin-des-enfants.html' title='Projektteil Jardin des enfants'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2F7lIxbLfI/AAAAAAAAAB8/E1Mcw3sPme8/s72-c/Kinder_von_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3381953076935358217</id><published>2010-01-28T03:53:00.000-08:00</published><updated>2010-02-01T04:20:18.655-08:00</updated><title type='text'>Verwendung bisheriger Spendengelder</title><content type='html'>Am 15. Januar kam eine erste Sendung aus Ritas Hilfsfond von 6975 USD an. Am &lt;br /&gt;20.Januar kamen aus diesem Hilfsfond nochmals 6938 USD. Am 26. Januar konnte ich aus den mir zugesandten Spendengeldern noch einmal 2645 USD integrieren. Bis heute &lt;br /&gt;am 26. Januar hat das Hilfsprojekt La Saline somit USD 16558 erhalten. &lt;br /&gt;Die erste Hilfssendung am 16.-19.Januar umfasste Medikamente, Nahrungsmittel, Kleidung und Hygieneartikel im Werte von 5400 USD, inbegriffen die Kosten für Fahrzeug und Transport.&lt;br /&gt;Bei der zweiten Hilfssendung am 21.-24.Januar konnte stärker auf die Bedürfnisse der Menschen eingegangen werden. Es wurden daher jetzt Dachplanen, Decken und Bettücher, weitere Hygieneartikel und weitere Medikamente im Betrage von 6000 USD ins Katastrophengebiet gebracht, inbegriffen die Kosten für Fahrzeug und Transport.&lt;br /&gt;Eine dritte Hilfssendung erfolgt am 27. Januar mit einem Kurier mit Medikamenten und Geldzuwendungen an Pastor Josef (1000 USD), Dra. Junette (300 USD) und die Suppenküche (1000 USD) im Gesamtbetrage von 3550 USD. MIt diesem Geld werden Lebensmittel des Landes in der Stadt (teuer) gekauft, ist aber nur als Übergang gedacht. Zur Nachhaltigkeit siehe oben.&lt;br /&gt;Der Stand der verfügbaren Hilfsgelder ist also heute am 26. Januar  USD 1608.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3381953076935358217?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3381953076935358217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3381953076935358217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/verwendung-bisheriger-spendengelder.html' title='Verwendung bisheriger Spendengelder'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-2813268958656742499</id><published>2010-01-28T03:41:00.000-08:00</published><updated>2010-01-28T03:50:36.252-08:00</updated><title type='text'>Brief von Hajo an alle SpenderInnen</title><content type='html'>Ein gütiges Schicksal hat mir die Fäden in die Hand gegeben für dieses spannende und aufregende Hilfsprojekt, das mich magnetisch in seinen Bann gezogen hat. Es sind auch die unglaublich warmherzigen undcherzlichen, künstlerisch ungemein begabten, intelligenten haitianischen Menschen, die nur die Armut und die Kargheit des Landes(Port au Prince ist eine Steinwüste) dazu gebracht hat, teils auch gewalttätig&lt;br /&gt;zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit lieben Freunden in der Schweiz habe ich ein Sofort-Hilfsprojekt realisiert und im Stadtteil La Saline, am Hafen von Port au Prince fest eingerichtet. Meine Mitarbeiter dort sind ausschliesslich Haitianerinnen und Haitianer. Eure Hilfe kommt also direkt bei den Menschen an, dort wo sie hingehört. Das Transportmittel für eure Hilfe ist die Liebe zu diesen liebenswerten, aber sehr armen Menschen. It&lt;br /&gt;must be love . . .&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=JOqkg3PIY4M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann und darf nicht darum gehen, die Menschen von Port au Prince abhängig zu machen von ausländischen Lieferungen, sondern Selbstversorgung und Nachhaltigkeit müssen ge- und verstärkt werden. Die Devise heisst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfe zur Selbsthilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erdbebenzerstörungen liegen nahezu ausschliesslich in Port au Prince. Das gesamte Land Haiti war immer schon Versorger der Hauptstadt und ist es auch weiterhin. Aber die Versorgerwege und die Feinverteilung in der Hauptstadt sind abgerissen. Diese müssen wieder ersetzt werden. Durch die Zerstörungen fehlt heute das Geld in der Hauptstadt, die Waren zu kaufen und diese sind durch Versorgerengpässe auch teurer geworden. Also fehlt der Absatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfslieferungen unmittelbar nach dem Erdbeben zur sofortigen Linderung der grössten Not sind in Ordnung, aber dann muss der Alltag wieder einkehren und die Menschen müssen sich wieder selbst versorgen. Sonst würde die gesamte Versorgungslage des Landes lahmgelegt. Die Menschen in Port au Prince würden abhängig und die Kaufkraft nähme trotzdem nicht zu. Die Devise heisst hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaufkraft stärken&lt;br /&gt;Verteilernetz reorganisieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen brauchen Geld, um wieder kaufen zu können und durch die Wiederherstellung der Versorgerwege werden die Waren auch wieder billiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hilfsprojekt 'La Saline' wird in Zukunft nur noch so viel materielle Hilfe aus dem Ausland bringen, wie unbedingt nötig ist. Aber die Menschen sollen die eigenen Waren des Landes wieder kaufen können. Unser Hilfsprojekt wird in Zukunft Waren des Landes kaufen und diese zu den Menschen in der Hauptstadt Port au Prince bringen. Erst wenn die Kaufkraft genügend gestärkt ist und die Menschen wieder genügend Geld zum Kaufen haben, hört der Tropf der Abhängigkeit wieder auf.&lt;br /&gt;Anstatt Menschen hin und her zu fahren, sollen wieder vermehrt Waren vom Lande in die Stadt transportiert werden, wie schon vor dem Erdbeben. Das reicht aus für die Versorgung ihrer Hauptstadt mit Lebensmitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte seht euch mein Projekt, meinen Spendenaufruf und meinen Verwendungsnachweis im Anhang dieses Mails an und wenn ihr dann wisst, dass eure Spende am richtigen Ort eingesetzt wird, dann zögert nicht, sofort bei diesem Werk mitzuhelfen und mit dabei zu sein in La Saline,am Hafen von Port au Prince.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank an euch alle und liebe Grüsse&lt;br /&gt;von eurem Hans Joachim&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit einem herzlichen&lt;br /&gt;. . . it must be love&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=JOqkg3PIY4M&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-2813268958656742499?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2813268958656742499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/2813268958656742499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/spendenaufruf.html' title='Brief von Hajo an alle SpenderInnen'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1634852458448878622</id><published>2010-01-21T08:14:00.001-08:00</published><updated>2010-01-21T08:21:09.137-08:00</updated><title type='text'>Nächster Schritt</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1h9sPETdrI/AAAAAAAAABs/8IUExEWwNZw/s1600-h/der_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429227549707433650" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1h9sPETdrI/AAAAAAAAABs/8IUExEWwNZw/s400/der_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hajo hat sich gestern Mittwoch von der Dom. Rep. aus wieder auf den Weg nach La Saline (auf dem Bild seht ihr den Dorfplatz von La Saline) gemacht. Ausser mit den nötigen Versorgungsmitteln und Medikamenten ist Hajo dieses Mal auch mit Plastikplanen ausgerüstet, mit welchen er den Menschen Unterkünfte baut.&lt;br /&gt;Einen detaillierten Bericht über die aktuelle Lage und das fortschreiten des Projekts wird Hajo in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1634852458448878622?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1634852458448878622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1634852458448878622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/nachster-schritt.html' title='Nächster Schritt'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1h9sPETdrI/AAAAAAAAABs/8IUExEWwNZw/s72-c/der_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-8219419362834538775</id><published>2010-01-19T12:27:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:36:36.048-08:00</updated><title type='text'>5. Projektteil: Hygiene - Vorbeugung von Epidemien</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YV8lWADfI/AAAAAAAAABk/foZnQQ5sw1o/s1600-h/Hygiene_in_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428550531402436082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YV8lWADfI/AAAAAAAAABk/foZnQQ5sw1o/s400/Hygiene_in_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Alles Abwasser, auch die Nachttöpfe werden einfach in eine Rinne geschüttet, die offen auf dem Dorfsträsschen fliessen und irgendwo versickern. Parasiten sind bereits ein grosses Problem und Seuchen sind bei der jetzigen Situation die Folge.  Es kommt hinzu, dass auch das Wäschewaschen mit der Hand nur noch begrenzt möglich ist. Es werden dringend Waschmaschinen gebraucht, aber es gibt ja keinen Strom. Also wird hier jetzt Chlor gebraucht und das in grossen Mengen. Mein ohnehin überfülltes Auto wird also Chlorflaschen tragen müssen zum Vorbeugen von Epidemien. Eine Waschmaschine ist an Strom gebunden und den gibt es jetzt bis auf weiteres nicht mehr. Benzingeneratoren ‚leiden’ daran, dass das Benzin zu teuer ist und es fast keines gibt. Gasgeneratoren sind zu schadenanfällig. Die Lösung heisst Sonnenenergie für die Sofort Stromversorgung bis das Leitungsnetz der Stadt erneuert ist. Um die schmutzige Wäsche und Kleider zu waschen, werden danach dringend zunächst zwei Waschmaschinen für Kaltwasser mit Chlorzusatz gebraucht. Die Wasch-Einteilung muss dann wie in Zürich in einem Hochhaus eingeteilt, mit permanenter Hilfe durchgeführt und überwacht werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-8219419362834538775?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8219419362834538775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/8219419362834538775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/hygiene-vorbeugung-von-epidemien.html' title='5. Projektteil: Hygiene - Vorbeugung von Epidemien'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YV8lWADfI/AAAAAAAAABk/foZnQQ5sw1o/s72-c/Hygiene_in_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7981812678488251291</id><published>2010-01-19T12:23:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:35:43.338-08:00</updated><title type='text'>4. Projektteil: Dach über dem Kopf</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YVOiry4wI/AAAAAAAAABc/El1omRb8tDc/s1600-h/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428549740414558978" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YVOiry4wI/AAAAAAAAABc/El1omRb8tDc/s400/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zu ‚Dach über dem Kopf’ musste ich ad hoc eine Lösung finden, denn bei dem jetzigen schönen Wetter geht das Schlafen im Freien noch, aber sobald es regnet, wird dringend ein Dach über dem Kopf  benötigt. Schon heute gibt es riesengrosse Felder, die mit Behelfsbehausungen wie mit Tomatenplantagen bedeckt sind. Warum dann nicht relativ einfache Zelte kaufen? Die Antwort ist, die Menschen wollen in ihrer gewohnten Umgebung wohnen, aber nicht in ihren Gemäuern, die beim nächsten Erdbeben restlos einstürzen und sie begraben können. Aber die Strassen und Plätze werden tagsüber vom Verkehr benutzt. Also werden die Schlafplätze grossflächig am Abend mit Zeltblachen überdeckt. Bei meinem nächsten Einsatz werde ich das Auto mit Zeltblachen, starken Spannseilen und Schlaftüchern vollstopfen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7981812678488251291?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7981812678488251291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7981812678488251291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/dach-uber-dem-kopf.html' title='4. Projektteil: Dach über dem Kopf'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YVOiry4wI/AAAAAAAAABc/El1omRb8tDc/s72-c/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-4908270811073395818</id><published>2010-01-19T12:19:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:35:01.624-08:00</updated><title type='text'>3. Projektteil: Jardin des enfants</title><content type='html'>Zu ‚Jardin des enfants’ habe ich mit Samson Joseph einen Pastor gefunden, der bereits jetzt auf eigene Kosten Kinder aufgenommen hat und sie in seinem Garten mit Oliven- und Bananenbäumen wohnen lässt.&lt;br /&gt;Die Kinder haben ihre ganze Familie verloren und Pastor Joseph versucht ihnen hier einen Platz zu schaffen, an dem sie trotz des harten Schicksalsschalges etwas Hoffnung finden können.&lt;br /&gt;Garten ist für unsere Begriffe zu hoch gewählt, denn Erde ist seit langem wegerodiert. Der Boden besteht hier in der Stadt überall aus Felsen und Stein und Geröll und Kies. Dennoch, die Kinder kennen es nicht anders und es ist ihr Garten. Was hier gebraucht wird ist Sand, Erde kann nur in Töpfen ‚gehalten’ werden, wo dann eine Pflanze drinnen sein kann. Sand wäre hier nicht nur Lebensraum, sondern auch Spielwiese.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-4908270811073395818?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4908270811073395818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4908270811073395818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/jardin-des-enfants.html' title='3. Projektteil: Jardin des enfants'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7972457299226248735</id><published>2010-01-19T12:16:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:34:15.302-08:00</updated><title type='text'>2. Projektteil: Medizinische Soforthilfe</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YTj4Pt9rI/AAAAAAAAABU/9H0DJ4h78eE/s1600-h/Dr_Junette_im_Einsatz.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428547907956373170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YTj4Pt9rI/AAAAAAAAABU/9H0DJ4h78eE/s400/Dr_Junette_im_Einsatz.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hier muss auch der Arzt umdenken. Spritzen kann man vergessen. Die Hygiene der Haut ist zu schlecht und würde zu neuen Infektionen führen. Es gibt ja fast kein Wasser, Wasser ist teuer und waschen ist Luxus. Seife ist nicht zu haben. Die schmutzigen Handtücher tuen ihr übriges, um neue Infektionen hervorzurufen. Schnellverrottendes Papier als Handtuchersatz ist dringend in grossen Mengen vonnöten. Toilettengänge enden meist mit ‚Handreinigung’ und 3-mal über den Steinboden reiben. Sand gibt es keinen, der ist längst wegerodiert. &lt;br /&gt;Meine stärkste Hilfe vor Ort ist Frau Dr. Junette Joseph. Ich habe ja ein Riesenschwein oder einen riesenguten Schutzengel, dass ich für mein Projekt so gute Leute ‚gefunden’ habe. Sie hat mir eine neue Liste gegeben, was sie sofort braucht.&lt;br /&gt;Noch am Sonntag, 17. Januar habe ich mit ihr ad hoc eine Sofort-Wundversorgung auf der Plaza Santa Ana mit drei Helfern, die jeder eine der mitgebrachten Schachteln trugen, durchführen können. Zufällig war ein Journalist vor Ort, der diese Aktion gefilmt hat. Er wird es in You Tube unter seinem Namen One felipe veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7972457299226248735?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7972457299226248735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7972457299226248735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/medizinische-soforthilfe.html' title='2. Projektteil: Medizinische Soforthilfe'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YTj4Pt9rI/AAAAAAAAABU/9H0DJ4h78eE/s72-c/Dr_Junette_im_Einsatz.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-7888788507345874562</id><published>2010-01-19T12:13:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:33:22.974-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppenküche'/><title type='text'>1. Projektteil: Suppenküche - einmal am Tag warm essen</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YSws4o2bI/AAAAAAAAABM/QjeaEBJXJio/s1600-h/Menschen_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428547028733450674" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YSws4o2bI/AAAAAAAAABM/QjeaEBJXJio/s400/Menschen_von_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Viele von den Menschen am Ort der Verwüstung weigern sich, Fleisch zu essen; sie haben zu viele Tote und Sterbende miterlebt und dauern den Geruch der brennenden Leiber in der Nase. Ich akzeptiere das. Heizmaterial gibt es praktisch nicht, weder Holz, noch Kohle, noch Gas, noch Elektrizität, wenn ja, dann zu überhöhten Preisen. Für Holz werden auch die letzten Bäume zur Strecke gebracht. Ich werde das Problem mit Holzkohle-Lieferungen lösen. Für dieses Suppenküche-Projekt habe ich die Familie Jeanbaptiste engagiert, eine alteingesessene Familie mit vielen guten Kontakten. Den Sohn Jodny Jeanbaptiste habe ich vorläufig als meinen Stellvertreter vor Ort eingesetzt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-7888788507345874562?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7888788507345874562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/7888788507345874562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/suppenkuche-einmal-am-tag-warm-essen.html' title='1. Projektteil: Suppenküche - einmal am Tag warm essen'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YSws4o2bI/AAAAAAAAABM/QjeaEBJXJio/s72-c/Menschen_von_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-6414645371619341972</id><published>2010-01-19T12:00:00.000-08:00</published><updated>2010-01-21T08:43:53.992-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erster Eindruck bei der Ankunft'/><title type='text'>Erster Eindruck bei der Ankunft</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YR5n75GpI/AAAAAAAAABE/EqVynk_pqRg/s1600-h/Betonbauten_im_Bruchzustand.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428546082512116370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 266px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YR5n75GpI/AAAAAAAAABE/EqVynk_pqRg/s400/Betonbauten_im_Bruchzustand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am Abend kurz nach Einbruch der Dunkelheit bin ich in Port au Prince, der Hauptstadt von Haiti angekommen und wurde sofort mit dem Elend der Erdbebenopfer konfrontiert. Ich hatte meine Esposa Mode und ihren Bruder Emsi aus Port au Prince mitgenommen, um die nötigen Informationen und Kontakte knüpfen zu können. Wegen der Bruchschäden mussten wir zweimal umkehren, bis wir direkt zum Stadtteil La Saline kamen, oft über Schuttberge und durch Menschenansammlungen hindurch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Grenze bei Jimani hatte uns der süssliche Geruch bis hierher begleitet und jetzt sah ich über die Silhouette der Sadt, bzw. was davon noch übrig war hinweg, das licht-, rauch-und geruchverbreitende Feuer, wo die Leichen verbrannt wurden. Die Menschen hatten z.T. Geruchsmasken vor dem Gesicht. Ich habe drauf verzichtet, weil das meine Arbeit zu sehr behindert hätte.&lt;br /&gt;Eines der Häuser war noch ganz und wir konnten die Hilfsgüter dort einstellen bis zur Verteilung.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YRrIFdSVI/AAAAAAAAAA8/EZ6J5IGPjEc/s1600-h/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428545833444133202" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YRrIFdSVI/AAAAAAAAAA8/EZ6J5IGPjEc/s400/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es war inzwischen dunkel geworden und weil es keine Elektrizität gibt, war alles in ein gespenstisches schwarz &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YQP8T2rYI/AAAAAAAAAAs/Ni0I6T-kkZU/s1600-h/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YQP8T2rYI/AAAAAAAAAAs/Ni0I6T-kkZU/s1600-h/Schlafen_auf_dem_Dorfplatz_von_La_Saline.jpg"&gt;&lt;/a&gt;getaucht, nur der Feuerschein der Leichenverbrennung erhellte die Szenerie auf makabre Weise. Der kleine Ortsplatz in ‚La Saline’zwischen den kaputten Häusern war übersät mit Menschen, die sich zum Schlaf auf Tüchern und Plastikfolien gebettet hatten.&lt;br /&gt;Ein intaktes kleines Radio spendete tröstende Musik, Kinder weinten und Frauen beteten zum Himmel.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wurden die Waren ausgepackt und die Anwohner, zuvorderst die Kinder wurden einzeln hereingelassen und konnten sich nehmen, was sie wollten. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-6414645371619341972?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6414645371619341972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/6414645371619341972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/erster-eindruck-bei-der-ankunft.html' title='Erster Eindruck bei der Ankunft'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YR5n75GpI/AAAAAAAAABE/EqVynk_pqRg/s72-c/Betonbauten_im_Bruchzustand.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-1532673417845152794</id><published>2010-01-19T11:55:00.000-08:00</published><updated>2010-01-19T11:59:11.792-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hajo&apos;s Team'/><title type='text'>Hajo's Team</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YOvDwxXOI/AAAAAAAAAAc/ois25q0nTkQ/s1600-h/Mein_Team_f%C3%BCr_La_Saline.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428542602468220130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YOvDwxXOI/AAAAAAAAAAc/ois25q0nTkQ/s400/Mein_Team_f%C3%BCr_La_Saline.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es ist ein absoluter Glücksfall, dass ich ein solches Team mit der Ärztin Dra. Junette, mit dem Pfarrer Samson Joseph und mit der Familie Jeanbaptiste so absolut unerwartet schnell habe finden können. Ich werde dieses Team weiter betreuen und mit ihnen die Not im Stadtteil La Saline lindern helfen. Mein Ziel ist es, die Wohnqualität  soweit anzuheben, wie es für die Lebensqualität der Menschen dort sinnvoll ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-1532673417845152794?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1532673417845152794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/1532673417845152794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/hajos-team.html' title='Hajo&apos;s Team'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YOvDwxXOI/AAAAAAAAAAc/ois25q0nTkQ/s72-c/Mein_Team_f%C3%BCr_La_Saline.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-3952113822364976177</id><published>2010-01-19T11:36:00.000-08:00</published><updated>2010-01-19T11:42:05.488-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='La Saline'/><title type='text'>Hilfsprojekt La Saline</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YJ_es-kHI/AAAAAAAAAAU/MVDMLSv0sPg/s1600-h/Stadt_inSchutt_und_Asche.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428537387019833458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 266px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YJ_es-kHI/AAAAAAAAAAU/MVDMLSv0sPg/s400/Stadt_inSchutt_und_Asche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dadurch, dass ich Freunde in Port-au-Prince habe, konnte ich einen Stadtteil für die Hilfssendung aussuchen, der mir geeignet erschient. Wegen der vielen kleinen Häuser mit Einfamilienhaus- und teils Slumcharakter und hohem Zerstörungsgrad habe ich den Stadtteil La Saline ausgewählt. So heisst mein Projekt denn jetzt auch: ‚Hilfsprojekt La Saline’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-3952113822364976177?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3952113822364976177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/3952113822364976177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/hilfsprojekt-la-saline.html' title='Hilfsprojekt La Saline'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S1YJ_es-kHI/AAAAAAAAAAU/MVDMLSv0sPg/s72-c/Stadt_inSchutt_und_Asche.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8009133862513864023.post-4886715182470046341</id><published>2010-01-19T10:48:00.000-08:00</published><updated>2010-01-31T14:04:50.707-08:00</updated><title type='text'>La Saline, Stadtteil von Port-au-Prince</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2X-KTkXXqI/AAAAAAAAACc/ZMxrsRZvEMo/s1600-h/La+Saline+%C3%9Cbersicht.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2X-KTkXXqI/AAAAAAAAACc/ZMxrsRZvEMo/s400/La+Saline+%C3%9Cbersicht.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433027978497318562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2X-AdGSj0I/AAAAAAAAACU/FwzOWxqNLZA/s1600-h/Port+au+Prince+%C3%9Cbersicht.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2X-AdGSj0I/AAAAAAAAACU/FwzOWxqNLZA/s400/Port+au+Prince+%C3%9Cbersicht.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433027809256836930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8009133862513864023-4886715182470046341?l=lasaline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4886715182470046341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8009133862513864023/posts/default/4886715182470046341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lasaline.blogspot.com/2010/01/la-saline-stadtteil-von-port-au-prince.html' title='La Saline, Stadtteil von Port-au-Prince'/><author><name>Hans Joachim Badzong</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12788150920343263804</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S3hQkcE6qII/AAAAAAAAAEw/lukGhhO740A/S220/Projektleiter_HaJo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_D5KU_ylj-W8/S2X-KTkXXqI/AAAAAAAAACc/ZMxrsRZvEMo/s72-c/La+Saline+%C3%9Cbersicht.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>
